Designartikel

THAUMATROP

BRUNNER&MEYER

Barbara Brunner & Franziska Meyer
Zürich

http://www.brunnermeyer.ch

THAUMATROP

Das Thaumatrop (auch Wunderscheibe genannt) wurde erstmals 1827 vorgestellt. Brunner&Meyer sind auch 2012 noch von diesem optischen Spielzeug fasziniert und haben es in einer Auflage von 100 Stück für DESIGNOMAT hergestellt!

Brunner&Meyer

Brunner&Meyer ist ein Büro für Animation und Illustration in Zürich. Die beiden Filmemacherinnen Barbara Brunner und Franziska Meyer halten sich selbst für kreativ. Bester Beweis dafür ist die Tatsache, dass sie Ideen aus dem vorletzten Jahrhundert kopieren.

 

POST IT

PETRA HURSCHLER

Engelberg

www.petrahurschler.ch

POST IT

Es sind nicht immer die grossen Dinge, die man unbedingt tun sollte – kleine und spontane Aktionen sind genauso wichtig. Mit dem POST IT Block von Petra Hurschler erhälst du 70 Zettel um deine Meinung zu äussern, jemandem eine Freude zu machen oder all deinen Mut zusammen zu nehmen und jemanden anzusprechen. Lade einen Fremden zum Kaffee ein oder teile dem Arbeitskollegen mit, dass er ein Besserwisser ist. Das Leben ist kurz — there are a lot of things to do before you die!

Petra Hurschler

Petra Hurschler studiert Grafik Design an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich. Ihr DESIGNOMAT-Artikel: POST IT! Diese Zettel fordern dazu auf, spontane Botschaften im Alltag zu hinterlassen und so die Freundin, den unbekannten Nachbarn oder die Zufallsbekanntschaft in der Bar zu überraschen und eine Reaktion herauszufordern. Die POST IT Box ist dem kommenden Freitag, 4. April 2012 über alle Automaten (auch in Luxemburg) erhältlich.

PIN-UP EN BIKINI

BIKINI

Géraldine Dubois
atelier de sérigraphie
Watermael-Boitsfort
Belgien

www.bikini.lu

PIN-UP EN BIKINI

Das Memory pin-up en bikini besteht aus 25 Paaren von Karten, illustriert von Géraldine Dubois. Bedruckt wurde das Spielset mit wasserbasierenden Druckfarben im Siebdruckverfahren im Atelier Bikini in Beligen. Als Regel zum Spiel heisst es: Mischen und alle Karten verdeckt auf den Tisch legen. Jeder Spieler (2 oder mehr) drehen zwei Karten der Reihe nach um und nimmt diese zu sich, wenn das Paar gefunden wurde! Sieger ist, wie bei jedem Memory, wer die meisten Paare am Ende des Spiels bei sich hat. Die Joker Karten zählen dreifach!

 

Bikini

Bikini ist ein Siebdruck-Atelier in Brüssel, welches sich auf’s Drucken auf Papier in kleinen Serien und grossen Formaten spezialisiert hat. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Grafikerinnen Geraldine Dubois und Isabelle Delacre, sowie temporären Mitarbeitern und Künstlern. Bikini ist auch ein Ausstellungsraum, welcher regelmässig einlädt, neuste Kreationen, welche in der Werkstatt entstanden, zu entdecken. Bikini eröffnet in Kürze ein Online-Shop, der die Werke aus dem Atelier erhältlich macht.

SCHNAUZ

GREAT-HANDMADE

Ann & Ben
Karlsruhe
Deutschland

http://de.dawanda.com/shop/great-handmade

SCHNAUZ

Der “kleine Bart” von great-handmade ist längst zum Kultobjekt geworden. Um der Langeweile zu entfliehen, versucht er nun auf eine ungewohnt buschige Art seine Franzen unverzichtbar zu machen. Das gute Stück aus schwarzem Acrylglas ist 63 x 18mm groß und hat hinten eine Sicherheits-Broschennadel um jeden Fluchtversuch zu vereiteln. Einem gepflegten Damenbart steht also nichts mehr im Wege!


great-handmade

great-handmade ist ein junges Schmuck- und Schnickschnack- Label aus Karlsruhe, das individuelle Dinge für SIE und IHN in aufwendiger Kopf- und Handarbeit anfertigt. Und wenn Ben und Anna nicht gerade schleifen, kleben und schneiden, wird eifrig am großen Traum weitergesponnen: Ein Co-Working-Space für kreative Tausendsassas.

INFOPLAST

INFOPLAST

Eva Streit & Aurelia Buchli
SKDZ Zürich

www.skdz.ch

INFOPLAST

InfoPlast sind Pflaster, die dich nicht im Stich lassen. Sie retten dich aus unangenehmen Situationen. „Was hesch gmacht? Was isch passiert?“ Jeder kennt die Fragen, wenn’s mal passiert ist. Ab sofort müsst ihr euch nicht mehr erklären. Das übernimmt schon bald das InfoPlast. Die beiden Nachwuchsdesignerinnen empfehlen die beliegende Packungsbeilage gründlich durchzulesen, das Unglück auf dem Pflaster baldmöglichst anzukreuzen, dieses sorgsam auf die Wunde zu kleben und es dann allen zu zeigen, die Fragen stellen!

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Eva Streit & Aurelia Buchli

Eva Streit und Aurelia Buchli sind die Erfinderinnen von Infoplast. Als sich Eva an einem Heizungsrohr verbrannte und wochenlang Pflaster trug, erfanden die beiden Newcomers das InfoPlast. Daraus entstand eine grosse Produktion an Pflaster für DESIGNOMAT. Die 1100 Stück bedruckten sie in der heimeligen Wohnstube auf einer geliehenen Tischgarnitur des Nachbarn. Diese konnte ohne Flecken retourniert werden. Beide besuchten den gestalterischen Vorkurs an der SKDZ, Schule für Kunst und Design Zürich. Aurelia möchte nun Szenografie studieren und Eva arbeitet in ihrem Atelier an neuen Objekten.

My Private Diary

BILDRAUSCH

Susanne Meyer
Zürich

www.bildrausch.org

My Private Diary

My private Diary ist ein kleines Büchlein aus festem Papier, farbig bedruckt und beinhaltet 24 farbige Seiten. Das Ganze wird mit einem farbigen Schmuckband zusammen gehalten. Das kleine Format, der Titel und die Schlaufe des Bändchens wirken intim und verweisen auf einen privaten Inhalt. Die farbigen Fotos lassen keine Gesichter erkennen und zeigen gewohnte und zum Teil absurde Situationen aus einem Alltag, welche jede/jeder erleben könnte. Somit könnte es das fotografische Tagebuch von einer x-beliebigen Person oder sogar vom möglichen Betrachter selber sein. Die einzelnen Fotos ergeben zusammen einen Interpretationsraum und eine Vielfalt an möglichen Kombinationen von fiktiven Geschichten.

Bildrausch

Bildrausch arbeitet mit gefundenen und selbst fotografierten Fotos. Gefundene Fotografien und Bilder aus der eigenen Arbeit als Fotografin werden von Susanne Meyer bewusst ausgewählt und kombiniert. Dies ermöglicht ein neues Betrachten der Bilder in einem anderen Kontext. Neue Assoziationsräume und Bezüge der Bilder untereinander entstehen, neue Interpretationen und Geschichten werden wach. Die Fotos werden bewusst ausgewählt und dem neuen Medium angepasst, in manchen Arbeiten werden auch gefundene und eigene Fotos kombiniert. Die Auswahl wird zu einem neuen Thema in einem Buch, einer Fotoserie oder in einer Diashow präsentiert. Auftauchende Elemente in ihreren Arbeiten sind oft ein subtiler Humor, Sinnlichkeit oder das Spiel mit etwas Unbehaglichem. Susanne Meyer studierte an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Fotografie und lebt und arbeitet in Zürich.

fantastic IN plastic

FANTASTIC IN PLASTIC

Julia Sager, Bern
Tina Tomovic, St. Gallen

www.styleyourbag.wordpress.com

fantastic IN plastic

Der Plastiksack als Wegwerf-Artikel? Nicht bei fantastic IN plastic! Niemandem soll in den Sinn kommen die hübschen Taschen nach einmaligem Gebrauch in die ewigen Feuer der Kehrichtsverbren- nungsanlage zu schicken. Die Plastiksäcke von Julia Sager und Tina Tomovic wurden in Handarbeit mit viel Liebe und Geduld zu Rucksäcken umgewandelt und sollen dem Träger lange Freude bereiten und sicheren Stil beim Transport von allerlei Dingen garantieren, egal ob beim Shopping oder Badibesuch. Ein Clou der fantastic IN plastic Rucksäcke ist, dass sie auch als Tragtasche gebraucht werden können und so schnell wie sie aus dem kleinen „Kartonschächteli“ gezaubert sind, auch wieder in der eigenen Hosentasche verstaut werden können.

 

Julia Sager und Tina Tomovic

Julia und Tina sind zwei Textildesignerinnen, welche schon im Studium Freude an gemeinsamen Designprojekten fanden und für DESIGNOMAT fantastic In plastic hergestellt haben. Immer wieder kommt es zu kleineren oder auch grösseren Kollaborationen, welche ihre Stärke in der ungezwungenen Umsetzung von Design und Konzept finden. Die gemeinsame Begeisterung für Farbe, Muster und Material geben der Zusammenarbeit stets neues Feuer und arten auch schon mal in feurige Diskussionen aus. Gearbeitet wird in zwei verschiedenen Städten, so dass auch Kommunikation und Austausch kreative Lösungen erfordern. Egal was die gemeinsame Arbeit zu Tage fördert, zum Ende bleibt  immer das gute Gefühl, etwas gemacht zu haben.

QUATTRO COLORI

ALBINEGRI

Albert Gübeli
Rapperswil
Schweiz

www.albinegri.ch

QUATTRO COLORI

QUATTRO COLORI von Albinegri wird eure Gehirnzellen zu Höchstleistungen herausfordern! Denn dann wird das einmalige Spielobjekt das erste Mal über DESIGNOMAT erhältlich sein. Zwei einfache Teile bestehen aus je 4 Würfeln, welche durch Gelenke verbunden sind. Zu schaffen heisst es, je zwei Würfelhälften zu einem kubischen Würfel zusammenzufügen. Nur eine Lösung wird alle vier Farben auf den 6 Würfelflächen zeigen. QUATTRO COLORI wurde für von Albert Gübeli entwickelt und hergestellt und ist eine Variante aus der “PONTRESINA CHESS BOARD COLLECTION 2011“.

Albigneri

Albert Gübeli ist pensionierter Entwicklungsingenieur und erfindet seit 40 Jahren Spielobjekte, die zum Denken anregen. Für DESIGNOMAT hat er QUATTRO COLORI entwickelt und hergestellt.

 

Glücksscherbe

STEINTOPF

Sarina Pfluger
Gänsbrunnen
Schweiz

www.steintopf.ch

Glücksscherbe

„Scherben bringen Glück“ – das Sprichwort kennt wohl jeder. Das Porzellan, aus welchem die Glücksscherben vom Atelier Steintopf hergestellt sind, ist im Grunde viel zu kostbar, um es wegzuwerfen. Zum Glück! Vom Glück zum Scherben. Oder vom Scherben zum Glück?! Diese Scherben sind nicht aus Pech zerbrochen, sondern wurden bewusst zerschlagen, ausgewählt und einzeln, von Hand bearbeitet. Sie sind regelrechte Handschmeichler. Jede Glücksscherbe trägt ein Stück Geschichte in sich und wird Teil einer neuen Geschichte. In einem glücklichen Moment hergestellt, verschenkt man mit diesem Stück kostbares Glück.

Atelier Steintopf

Steintopf ist das Label einer kleinen Keramikmanufaktur in Gänsbrunnen (SO) sowie eine Ideen- und Produktionsstätte einer jungen Keramikdesignerin, Sarina Pfluger*, die zwischen Produktedesign und der Grenze zur Kunst schafft. Manchmal sind im Atelier Steintopf mehr als nur zwei Hände am Werk, denn hier findet auch betreutes Arbeiten, Kreativkurse und Teamarbeit statt. Gearbeitet wird vor allem mit Porzellan, dem SCHÖNEN WEISSEN, welches gedreht, gequetscht, gerollt, gegossen, und modelliert wird. Von Skizzen und Entwürfen hin zu Modellen, geht es zu ganzheitlichen Produkteentwicklungen über. Die Produktpalette erstreckt sich von Objekten mit unikatem Charakter bis hin zu Geschirr und Gefässen in Kleinserien. Nicht nur das Endresultat fasziniert Sarina Pfluger, sondern auch die Art und Weise, wie man zur Form kommt. Das Material fordert einen sehr direkten Umgang und hat, man glaubt es kaum, manchmal auch seinen eigenen Willen, den es zu bändigen gilt. In unserem Zeitalter herrscht der Überfluss und die Überproduktion, darum legt das Atelier Wert auf „klein, aber fein“ mit grossem Respekt vor dem Material und dem Handwerk. Für Sarina ist es wichtig, Produkte mit „Seelenwert“ und einer eigenen Geschichte herzustellen. Steintopf Stücke sollen zu Lieblingsstücken werden!

Ommann

C'EST AMELIE

Melanie Akeret
Winterthur
Schweiz

www.cestmoiamelie.blogspot.com

Ommann

Ommann sind kleine Stoffpuppen, welche von Hand aus Baumwolle angefertigt wurden. Jedes Stück vermittelt eine kleine Botschaft. Als Vorreiter des Guten kann Ommann eine Halskette verschönern, an eine Wand gehängt werden oder einfach Kinderherzen höher schlagen lassen. Mit Ommann möchte Melanie Akeret daran erinnern, dass das Leben ein wenig leichter zu nehmen ist.

c’est amelie

Melanie Akeret und ihre Arbeit – C’est amelie. Im Grunde hat sie nicht viel, was sie über sich erzählen möchte.  Hinter c’est amelie steckt eine junge Zürcher Schneiderin, welche in ihrem Atelier allerlei entwirft und schneidert.

the hardest button

BIANCA FREY

F+F Edition
Stansstad

www.ffzh.ch

the hardest button

Wer kennt das Problem nicht — man ist unterwegs zu einem wichtigen Termin oder zu Freunden und dann geschieht es: Von der brandneuen Jacke hat sich ein Knopf gelöst. Natürlich hat man in solchen Momenten keine Möglichkeit, das Ding wieder zu befestigen und so lässt man den Knopf hängen oder reisst ihn ganz ab. `The hardest button to button` von Bianca Frey, Graphic Design Studentin der F+F Schule für Kunst- und Mediendesign sagt losen Knöpfen und aufgehenden Nähten den Kampf an! Neben dem sewing kit für unterwegs findet sich in jeder Box ein einzigartiger Knopf, dessen Herkunft und Geschichte auf einem Faltplakat erzählt wird.

Bianca Frey

Die Idee von`The hardest button to button` entwarf Bianca Frey in einem Unterrichtsmodul des Studiengangs Grafik Design der F+F Schule für Kunst- und Mediendesign. Ausgehend vom song The hardest Button to Button` von den White Stripes hat sie ein nützliches Alltagsprodukt mit individueller Geschichte realisiert.

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PARIS PARIS

LOUISEISBJOURN

Marion Täschler
Zurich

www.louiseisbjoern.ch

PARIS PARIS

Wenn einem alles zu viel wird und man einfach raus will. Paris Paris von louiseisbjoern bietet einer Person die Möglichket, eine (Gedanken-)Reise nach Paris zu unternehmen. Nebst einem Metroplan, den Tickets, Postkarten und Briefmarken lässt sich in ihm auch ein wenig Kleingeld finden, um die französische Küche zu geniessen. Das Einzige, was nun noch fehlt, ist etwas Fantasie und schon kann die Reise beginnen.

louiseisbjoern

Geh näher ran. Man kann es hören. Eine Ader zartester, schwarzer Tinte durchzieht leise pulsierend ein einfaches Blatt Papier. Dann eine Baumwolltache. eine Leinwand oder eine Serviette, in dem etwas heruntergekommenen Kaffeehaus von gegenüber. Leise, aber stetig. Leise, aber nie ohne Augenzwinkern, denn die akribisch sorgfältigen Züge dieser Skizzenwelt bringen selten keine Prise Ironie mit sich. In der rabiaten Welt, in der wir leiden und lieben, ist ungezwungene Originalität zum seltenheitswert geworden. Mit wenigen, aber eindrücklichen Strichen bringt Louise Isjbørn einen klitzekleinen Schritt näher zur Grausamkeit und letztendlich zur Echtheit, die uns High-gloss und Kabelfernsehen spottend zu verbergen versuchen.

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T-Licht

THOMAS ETTER

Zürich

www.thomasetter.com

T-Licht

T-Licht ist ein Kerzenhalter, welcher auf ein notwendiges Minimum an Materialverbrauch reduziert worden ist. Durch das Einsetzen der Rechaud-Kerze erhält der Halter seine Stabilität. Reduktion und Funktion harmonieren exakt miteinander. T-Licht ist ein schmuckes Accessoire für jede Wohnung. Das leichte Erscheinen auf den drei „Beinen“ verleiht dem Produkt eine Insektenartige Optik. T-Licht ist ein cleveres Ding mit hohem Wiedererkennungswert.

Thomas Etter

Vom Schreiner zum Designer. Das ist in kürze der Werdegang von Thomas Etter. Neben seinen fixen Mandaten arbeitet der Dipl. Industrial Designer als freischaffender Gestalter, unter dem Label «Thomas Etter Industrial Design», in verschiedenen Projekten.

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Rahmenbedingung

KREATIVKONSUM

Carina Fischer
Halle

www.kreativkonsum.com

Rahmenbedingung

Mit “Rahmenbedingung”, einem originellen Accessoire von Carina Fischer aus Halle könnt ihr bald neue Akzente setzen! Die Brosche von Kreativkonsum wird in ein paar Wochen als Newcomer auf charmante Weise in Szene setzen, was immer ihr euch wünscht. Egal ob auf Shirt, Schal, Mütze, Mantel, Tasche, Vorhang, Hemd – mit diesem Rahmen kann ein Knopf, das Blümchen auf deinem Shirt, dein Lieblingsbutton, ein Foto eurer Liebsten oder selbst der Kaffeefleck auf einer Bluse zum Highlight werden.

Kreativkonsum

„Konsum existiert seit es die Menschheit gibt,…“ Warum also nicht einen kreativen Beitrag leisten? Carina Fischer ist
Designerin,Erzieherin und Werklehrerin und Studiert Spiel- und Lerndesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale.

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d

Tip Spin

DAS MOLEKUEL

Birthe Doulis
Aarau

www.dasmolekuel.ch

Tip Spin

Aus Liebe zum Tennissport, Spiel, Spass und ihren kids hat Birthe Doulis unter ihrem Label DAS MOLEKUEL ein kleines Tennisspiel für den DESIGNNOMAT Automat entwickelt. `TIP SPIN` ist ein simples Spiel für unterwegs, daheim und überall. In Anlehnung an das echte Tennisspiel ein kurzweiliger Spass mit authentischen Materialien, es geht dabei um den Spass am Erstellen des Tenniscourts, sowie das anschliessende Gamen, dem in Kreativität und eigenem Spielstil keine Grenzen gesetzt sind. Kurzum, das etwas andere gamen im digitalen Zeitalter – the authentic style of gaming! Für alle Tennis- und Gamefreaks heisst’s ab kommendem Freitag: “spin the ball”.

Das Molekuel

Birthe Doulis hat Industrial Design an der HFG Pforzheim studiert, kommt aus Deutschland und lebt seit fast acht Jahren in Aarau in der Schweiz. DAS MOLEKUEL ist ihr kleines, sich im Aufbau befindendes Atelier, bestehend aus ihr, ihrem Laptop, einem Skizzenblock, Copicmarkern und einer Menge guter Ideen. Sie gestaltet Flyer, Logos, Architekturpräsentationen und entwickelt gerade kleine Produkte unter einem eigenen Label, auf die man gespannt sein darf.

 

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post a message

LAURA HELBLING

F+F Edition
Zürich

www.ffzh.ch

post a message

“Post a Message” von Laura Helbling, Grafik Studentin der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich sind 49 kleine Wortmagnete, welche sich ohne Regel und Vorgabe frei zusammensetzen und verwenden lassen. Ihr entscheidet, wie und wann ihr die Magnete einsetzen wollt; ob als Kühlschrankmagnete, um Fotos von Freunden aus den verstaubten Bilderrahmen zu befreien, als Elemente für die Konstruktion von Wortmustern oder als gedankenverlorener Zeitvertreib. Durch das Spielen und Experimentieren lassen sich überraschende Kombinationen finden, Satzfragmente und Gedankensprünge. Auf dem Facebook Profil Post a Message Box können Facebook Members die fotografierten Entdeckungen gepostet werden. Ein Typo-Plakat zum Download liegt bereit! Post your message!

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Shoot a Monster

NATALINA ZAINAL

Zürich

www.ni-za.ch

Shoot a Monster

SHOOT A MONSTER – Ein kleines Mini-Fotostudio mit zwei verschiedenen Foto-Hintergrundröllchen und einem ungewöhnlichen Model, das jeden Portrait-Fotografen vor Neid erblassen lässt! Bei Shoot a Monster kann einfach einer der Hintergründe mit den mitgelieferten Kleber aufspannt, das Monster davor gestellt und abdrückt werden! Das Ergebnis des Shootings auf die Onlinegallery laden und bestaunen lassen. Spiel, Spass und Spannung mal anders.

Die Figürchen stammen von den verschiedensten Orten der Welt, über die Jahre zusammengesammelt oder auch von Freunden erhalten. Einige aus der Kindheit mitgenommen, andere aus der Kindheit wiederentdeckt. Die Bilder der Hintergrundröllchen sind das Resultat vieler Reisen nach Nah und Fern, zeigen Alltägliches, Spannendes und Kunstvolles.

Natalina Zainal

shoot a monster ist ein Designartikel von NI – Natalina Zainal aus Zürich. Vom statischen Bild zum bewegten und wieder zurück. Natalina hat 2002 in Zürich die Ausbildung zur Fotografin absolviert und kurz darauf den Film entdeckt, war für viele verschiedene Produktionen tätig, arbeitete an grossen und kleinen, kurzen und langen Spielfilmen mit. Dann, nach langen Jahren der Foto-Abstinenz wieder eingetaucht in die Momentaufnahme und nun auf der Suche nach der ganz eigenen Bildsprache.

Dreckseife

PISELLI

Angela Proyer
Wien

www.allesgestalten.blogspot.com

Dreckseife

Außen Hui, innen pfui? Die Dreckseife von Angela Proyer, Betreiberin des Labels Piselli, ist ein Stück Transparentseife mit einem Kern aus Dreck. Das Benutzen der Seife soll wohl überlegt sein, Schicht für Schicht kommt man dem dreckigen Inneren näher, das dreckige Geheimnis kommt früher oder später ans Tageslicht. Verpackt stellt man sich sein Stück Seife am besten ins Regal und ist froh, dass man selbst sauber bleibt. Die Dreckseife ist ab 26. August 2011 als Newcomer über alle DESIGNOMAT Standorte erhältlich!

Piselli

Angela Proyer, Betreiberin des Labels Piselli – Alles Gestalten, ist eine unermüdliche, konzeptorientierte Gestalterin mit österreichischem Charme, die gerne zwischen Wien und Zürich pendelt und alles designed was gefällt. Von Gebrauchsgrafik, über Stoffe, kleine und größere Objekte, Strickwürstelschmuck und Installationen im öffentlichen Raum – die Interessensgebiete sind vielfältig, die Freude am Endprodukt groß. Wir freuen uns, sie und ihr Produkt “Dreckseife” in zwei Wochen als Newcomerin bei uns im Kasten begrüssen zu dürfen.


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Spielstoff

KUNST^STOFF

Martina Regli, Anina Frey,
Marlies Rüegg & Eva Zuberbühler
Zürich

Spielstoff

Spielstoff – ein Spiel, welches Stoff für eine angeregte und interaktive Runde im Café, in der Lieblingsbar oder auf der Liegewiese bietet. Während der Jagd nach der Krone wirst du durch Pfeifen deine Mitspielenden zum Lachen bringen und dabei etwas über deine Zukunft erfahren. Nach ausgiebigem Spielmarathon verstaust du den Spielstoff gekonnt im Hosensack. Bei einem Waschgang von 30° zauberst du das ausgeschüttete Bier und die klebrigen Kuchenkrümel im Handumdrehen weg.

kunst^stoff

Hinter dem Label kunst^stoff stecken vier Textildesignerinnen und Vermittlerinnen von Kunst und Design, welche durch die Superkräfte der einzelnen Mitglieder für gerade Nähte, präzise Farbdrucke, sportliche Formate und interaktive Inhalte sorgen. Mit ihrem Produkt “Spielstoff” bringt kunst^stoff ein Spiel in die DESIGNOMATen, welches Stoff für eine angeregte und interaktive Runde im Café, in der Lieblingsbar oder auf der Liegewiese bietet.

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KeySuspenders

HONSCHI

Angela Wyss
Zürich

www.honschi.ch

KeySuspenders

Die Schlüssel sind immer dabei. Doch wohin, wenn die Tasche fehlt oder die Hose eine solche Ausbeulung nicht toleriert? Der KeySuspenders von honschi ist die perfekte Lösung. Du weisst immer, wo die Schlüssel sind, die dich nach Hause bringen. Und nicht nur das. Der KeySuspenders ist auch ein Accessoire, welches sich sehen lassen kann. In zwei verschiedenen Farbversionen gibt’s ihn ab August 2011 bei Designomat!

honschi

Unter dem Label “honschi” hat Angela Wyss schon während des Studiums ihre Männerkollektionen entworfen. Der KeySuspenders ist gleichzeitig Vorbote für eine kommende Accessoire Kollektion und Startschuss für honschi in Zürich. Wir wünschen dem Label beim Umsetzen der neuen Kollektion viel Glück und freuen uns über das trendige Accessoire!

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Pocketfriends

DINAKI

Dina Sotiropoulos
Zürich

www.tatort-boutique.ch/

Pocketfriends

Im Zeitalter der virtuellen Freunde- Sammelportalen, ist es an der Zeit Freunde auch am Automaten kaufen zu können. Pocketfriends von Dinaki sind kleine Legofiguren – aufgemotzt, umgestylt und neu in Szene gesetzt. Sie warten bei DESIGNOMAT in den Automaten auf euch, um mit euch die Welt zu erobern. Sie sind Zuhörer für alle kleinen und grossen Sorgen im Alltag, gute Reisepartner und man kann mit ihnen Pferde stehlen.

Dinaki

Dinaki – Person und Label in einem. Dinaki kreiert, bastelt und näht Sachen, welche kein Mensch braucht und trotzdem jeder haben will! Warum? Weil es einfach Spass macht die Welt nicht allzu ernst zu nehmen.

Perpetua Mobile

MICHAELA LAWTOO

Michaela Lawtoo
Bussigny

Perpetua Mobile

‎”Perpetua Mobile” verbindet Cap & Bracelet in einem Stück! Das praktische, kleine Ding lässt sich sowohl um’s Handgelenk stülpen wie auch auf den Kopf setzen. “We are discovering new ways of folding, akin to new envelopments, because what always matters is folding, unfolding, refolding.” Gilles Deleuze

Michaela Lawtoo

Michaela Lawtoo ist freischaffende Designerin aus der Nordwestschweiz.

Matchmaker

BLANC DE TITANE

Anne-Catherine Eigner
& Dieter Kubli
Zürich

www.blancdetitane.ch

Matchmaker

“Matchmaker”, der originelle Assistent zum kreativen Flirten! Matchmaker ist das Gegenteil von blöder Anmache – im Gegenteil. Hübsche Karten mit Worten, Fragen, Sätzen um entweder sehr direkt oder auf verspieltem Umweg ans Ziel zu kommen.

Blanc de Titane

Anne-Catherine Eigner und Dieter Kubli verfolgen mit Blanc de Titane eine Art nomadisierender Kunst, meist eng mit Entstehungs- oder Ausstellungsort verbunden. Was bietet ein Ort an Material aber auch an Nichtmateriellem? Wie das Gefundene zuordnen, verarbeiten, verfremden? Blanc de Titane möchte dazu anregen, sich eigene Geschichten zu schaffen und Bekanntes neu zu sehen.

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Birdy Birdy

SVB

Sarah von Blumenthal
Zürich

www.birdybirdy.net

Birdy Birdy

Birdy Birdy – die Anti Bird-Crash Stickers – sind die stylische Alternative zu den verstaubten Greifvogel-Silhouetten, die man seit Jahrzehnten an Fensterscheiben klebt, um Vögeln zu helfen, das Glas als Hindernis zu erkennen. Sarah von Blumenthal, Designerin aus Zürich, lanciert dieses Produkt in neuer Form und mit verbesserter Funktion. Fensterkleber müssen nämlich hell sein, damit sie von den Vögeln optimal wahrgenommen werden. Zudem müssen sie dicht beieinander und an der Aussenseite der Scheiben angebracht werden. Birdy Birdy ist unter Beratung von Fachpersonen entstanden und verbindet Funktion mit Design. Birdy Birdy, statisch haftend, kann nach Lust und Laune individuell zusammengesetzt und immer wieder neu positioniert werden. Ausserhalb von Designomat ist Birdy Birdy in grossen Packungen erhältlich in der Version Bambus, Faces, oder Cactus, mit der die Designomat-Mini-Edition erweitert werden kann.

Sarah von Blumenthal

Sarah von Blumenthal arbeitet seit 2009 als freischaffende Grafikerin & Illustratorin in Zürich.

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little friends

SO'DESIGN

Sonia Both
Zürich

www.sodesign.ch

little friends

“little friends” von so’design sind kleine, farbige Freunde, die überall aufgehängt werden können. Von Hand gehäkelt oder aus Textilien vernäht und bedruckt ist jedes ein Einzelstück.

s0′design

Hinter so’design steckt Sonia Both, eine Schweizer Designerin, welche in Zürich lebt und arbeitet. Fasziniert von Stoffen, erstellt sie fröhliche und farbige Objekte her.

Pop-Up

LEVANTUAN

Van Tuan Le
Münchenbuchsee

www.levantuan.ch

Pop-Up

Ein unauffälliges Stück Karton transformiert sich durch geschickte Faltung zu einer futuristischen Designer Sonnenbrille mit asiatischem Touch. Die simple, ausdrucksstarke Sonnenbrille von Levantuan wird eurem Auftritt schon bald das gewisse Etwas verleihen!

Levantuan

Van Tuan Le’s Wurzel liegt ursprünglich in Vietnam. Aufgewachsen ist er in der Schweiz und arbeitet als diplomierter Industrial Designer unter dem Label- und Büroname Levantuan in Bern.

objet combiné

BERG, WOLF & FAHRNI

Matthias Berg, Jasmin Wolf
& Vanessa Fahrni
Zürich

www.bergwolffahrni.ch

objet combiné

Bei “objet combiné” werden 100 verschiedene subjektive Textpassagen mit einem Alltagsgegenstand kombiniert. Die Wechselwirkung einer wörtlichen Momentaufnahme und einem gefundenem Objekt lassen einen Augenblick der Überraschung entstehen. Unter dem Blick des Betrachters werden Assoziationen freigesetzt und eigene emotionale Bezüge geschaffen. Die Objekte variieren vom Sticker bis zum Schmuckstück und erhalten ihre Wertigkeit durch das Zusammenspiel mit den 100 handgefertigten und bedruckten Unikaten aus Stoff.

Berg, Wolf & Fahrni

Das Atelier Berg, Wolf & Fahrni beschäftigt sich mit Design & kreativer Forschung zu Themen aus der Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. Die Basis bildet dabei ein Interesse am Experimentieren mit neuen Formen in Ästhetik und Sensorik. Der Fokus liegt dabei auf dem Entwicklungsprozess eines Projektes oder Produktes sowie dem Austausch und Einbezug von verschiedenen Disziplinen.

Guerilla Gärtner

BEN FLURI

Ben Fluri
Aarau

www.inno-motion.com

Guerilla Gärtner

In Jedem schlummert ein kleiner Rebell. Manche haben ihm über die Jahre die Zügel angelegt, andere lassen ihn auch mal von der Leine. Sie können das nicht?!? Ab jetzt schon! Das do it yourself kit “Guerilla Gärtner“ macht jeden zum kleinen Randalierer. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Stadt in der Folge ein wenig blumiger wird. Nach dem Zusammenbauen des Spuckrohrs, können die äusserst widerstandsfähigen Samen, mit Hilfe des Lungenvolumens und innert Millisekunden, frei verteilt werden. Der Kugelmantel aus Gips bietet dem Samen Schutz und dient nach dem Erwachen als Wasserspeicher. Sind die 10 Kugeln verbraucht, kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden.

Ben Fluri

Ben Fluri, Erfinder vom DIYK Guerilla Gärtner bezeichnet sich selber als gutaussehend, athletisch, intelligent, unglaublich talentiert, jung, erfolgreich und selbstsicher – alles Adjektive, die wohl kaum einer zur Beschreibung seiner Selbst verwenden würde. Doch tut er es! Auch in seinen Produkten darf der „kleine Witz“ nie fehlen, und ein bisschen Selbstironie spiegelt sich auch immer darin. Aus seiner Sicht gibt’s einfach schon genug Designer, die sich zuuuuu ernst nehmen.

PictuRings

JF.DESIGN

Jennifer Flume
Zürich

www.picturings.com

PictuRings

“PICTURINGS” von jf.design spielen mit der Idee, unsere Erinnerungen nah am Körper zu tragen. Wir reisen, wir erleben Orte, lernen Menschen kennen und halten die Erinnerungen an diese in Bildern und gesammelten Objekten fest. Souvenirs sind Erinnerungsstücke an eigene Erlebnisse oder Geschenke anderer, die uns Geschichten erzählen. PICTURINGS erzählen vom Reisen. Die Ringe zeigen Wahrzeichen verschiedener Orte, die die Designerin und viele Freunde fotografiert und digital beigesteuert haben. Einzelne Ringe verschiedener Orte können ausgewählt und zu einem persönlichen Erinnerungsring zusammengestellt werden. Aufgefächert getragen werden die Bilder zur Schau gestellt, geschlossen getragen bleiben sie Geheimnis des Trägers. Das Projekt selbst ist ein Erlebnisprozess – in ständiger Veränderung.

jf.design

jf. design gestaltet Möbel, Räume, Produkte, Verpackungen und Schmuck mit kritischem, oft humorvollem Blick auf die Gesellschaft und Kultur. Das Studio arbeitet zwischen den Disziplinen und bietet Design Leistungen von Recherche über Konzept und Produktentwicklung bis hin zu Produktion und Präsentation. Nur ein übergreifender Design Prozess bringt Nutzer orientierte, marktgerechte Lösungen mit einer emotionalen Resonanz; die Bedürfnisse der Konsumenten sind der Fokus von jf.design, genauso wie ihre Wünsche und Träume. jf.design wurde 2004 von Jennifer Flume gegründet.

Pixel sind kult!

APFEL Z

Sandra Hofacker
Zürich

www.apfel-z.de

Pixel sind kult!

Wegen ihrer Liebe zu Pixeln und alten Videospielen hat Sandra für DESIGNOMAT kleine Pixelobjekte entworfen: Raketen-Glacé, Kasette und Gameboy! Die in liebevoller Pixelart gestalteten Objekte können zu Halsketten, Kühlschrankmagneten, Schlüssel-anhängern, Ansteckbroschen, Mobiles oder vielem anderen weiterverarbeitet werden. Die Pixelmotive gibt es ebenfalls in vielen Farben und Formen beim T-shirt- und Accessoire-Label s’Ware zu kaufen.

designomat

Apfel Z

“Pixel sind Kult” is6 eine bunte Kleinserie von Apfel Z, einem kleinen Grafikstudio, welches von Sandra Hofacker ins Leben gerufen wurde.

Würfel

NATZ

Fritz Gräber
und Nando Schmidlin
Männedorf

www.nandoschmidlin.ch

Würfel

Beim “Würfel” von Natz gibt es keine Anleitung, keinen Weg und auch kein Ziel, nur drei Holzteile. Man kann sich mit ihnen auf eine sehr sinnlose Art beschäftigen, die kein Denken erfordert, dazu aber anregt. Insgesamt sind 1‘344‘752.8 verschiedene Figuren denkbar, welche sich aus den drei Teilen zusammensetzen lassen. Doch keine davon zeigt ein deutliches Bild oder Symbol, es sei denn man will.

Natz

Pocket Cinema

GUT&SCHÖN

Beatrice Kaufmann
Zürich

www.gutundschoen.ch

Pocket Cinema

«Schau mir in die Augen, Kleines» – diesen Satz ist längst in aller Munde. Doch hast du den Filmklassiker «Casablanca», aus dem das Zitat stammt, auch gesehen? “Pocket Cinema” hat sich den Film für dich angeschaut und in Wort und Bild zum Durchblättern zusammengefasst – eine ideale Lektüre für unterwegs oder auf dem Klo. “Pocket Cinema N°1 (Casablanca) von gut & schön ist ab morgen bei DESIGNOMAT erhältlich!

Beatrice Kaufmann

Beatrice Kaufmann, Grafikdesignerin und Mitinhaberin der kleinen Zürcher Agentur «gut & schön», beschäftigt sich beruflich sowie privat gerne mit schönen Dingen. Dazu gehören nebst klassischer Grafik ein breites Spektrum von Kino über Kunst, Architektur, Design zu Mode. In der Realisation von privaten Projekten versucht sie, diese Disziplinen, wie bei «Pocket Cinema», zu verbinden.

Candle Dinner Light

PECHMARIA

Nadja von Pechmann
& Tanja Di Maria
Zürich

www.pechmaria.ch

Candle Dinner Light

Die Welt braucht mehr Romantik! Im hektischen Alltag zwischen Stau, Bürostuhl und Yogakurs bleibt oft kaum mehr Zeit für ein romantisches Tête-à-tête. Dabei braucht es aus Sicht des Labels pechmaria für eine schöne Stimmung nicht viel – und alles findet sogar Platz in einer Zigarettenschachtel! Das federleichte candle-dinnerlight-Set enthält von Kerze und Kerzenständer über Rose und Herzli bis hin zum Liebesgeflüster alles, was Herzen schneller schlagen lässt.

designomat

pechmaria

In Zürich, manchmal auch in Wald befindet sich das Atelier des jungen Labels pechmaria. In ihm schütteln die beiden Gestalterinnen Nadja von Pechmann und Tanja Di Maria ihre vielfältigen Ideen aus – von der Broschüre oder dem Schaufenster bis hin zur Handtasche. Grenzen gibt es dabei fast keine. Gerne interpretiert pechmaria ein Thema mit einem Augenzwinkern und verfolgt es dann mit Ernsthaftigkeit.

Broschen

LE POULPE À 4 BRAS

Sinonie Grandperret
Zürich

www.lepoulpea4bras.blogspot.com

Broschen

Le poulpe à 4 bras kreiert charmante und witzige Broschen aus einfachen Materialien wie Wolle, Stoff oder alten Postkarten. Die Ideen für die Motive entstehen beim Stöbern in Stapeln alter Fotos und Postkarten. Die übergrossen Broschen mit einer Prise Retro und einer Portion Schalk haben einen grossen Kontrast zwischen Hauptmotiv und Hintergrund und sind alles ausser gewöhnlich. Die Mischung aus Farbe und Schwarzweiss ergibt eine moderne Interpretation dieser Schmuckart.

Le Poulpe à 4 bras

Hinter Le poulpe à 4 bras steckt Sidonie Grandperret, eine französische Parfumeurin, die der Liebe wegen in Zürich gelandet ist. Auf spielerische Art gestaltet sie Schmuckstücke. Sie verwendet oft Recyclingmaterial wie alte Stoff- oder Wollreste.

Lettersoap

LISA BEDOGNI

Zürich

www.bubentraum.com

Lettersoap

Die Seifenserie “Lettersoap” besteht aus 26 Buchstaben und ist Teil der Experimentenreihe der Designerin im Umgang mit Schrift und deren Umgebung. Das Ziel dieser kleinen Badezimmer Objekte ist es, alltägliche Nachrichten oder Notizen an diesem intimen Ort zu hinterlegen oder einfach nur die Freude an Buchstaben und deren Kombinationsmöglichkeiten zu wecken und die klassische Seife als passives Produkt zu ersetzen. Inhalt einer Verpackung ist das ganze Alphabet ohne Sonderzeichen.

Lisa Bedogni

Lisa Bedogni kam nach ihrem Master Studiengang und der darauf folgenden Tätigkeit bei Alizarina in Mailand im Jahr 2009 nach Zürich. Seither arbeitet Sie als Grafikerin im Atelier Bubentraum, einem Designer – Kollektiv an der Sihl in welchem verschiedenste gestalterische Disziplinen aufeinandertreffen. Neben Grafikdesign im Print und Webbereich liegen ihre gestalterischen Schwerpunkte in Typografie und Fotografie.

O.Muff

JEN & ZOTTA

Laax

www.zotta.ch

O.Muff

Freundlich, klein und süss ist er, der O.MUFF von Zotta. Überallhin wird er dich treu begleiten und nicht von deiner Mantel-, Hosen- und Handtasche weichen. Aber besonders liebt er es, sich an dein Ohr zu schmiegen, wohlige, flauschige Wärme zu verbreiten und neidische Blicke auf sich zu ziehen – jawohl, unser kleiner Charmeur! Der O.MUFF füllt die Lücke, die zwischen frisurzerstörender, Handtaschen verstopfender Mütze und eisekalten Ohren klafft! Verschiedene Farbkombinationen sind ab dem 19. November bei DESIGNOMAT erhältlich. Material: Merino Bio Wolle, flexibles Band.

Jen & ZOTTA

Die Designer des kleinen O.MUFF sind Senta Gautschi (ZOTTA) und Jen Atz. ZOTTA produziert in Laax schon seit 3 Jahren Headbands und Beanies in liebevoller Handarbeit. Jen war Kundin, jetzt sind sie und ZOTTA Partner. Der O.MUFF ist unsere Antwort auf den kalten, fiesen Winter. Wir produzieren mit Hingabe in der Schweiz und mit hochwertigen Materialien. Jeder O.MUFF ist einzigartig und soll vor allem eins – Freude bringen!

dasKollektiv

DAS KOLLEKTIV

Anja Zimmermann
Ittigen

www.einteilvondaskollektiv.ch

dasKollektiv

Wieviel Mode hat in 87.5 x 57 x 24 mm Platz? Anja Zimmermann behauptet, unendlich viel! Bei dasKollektiv wird man durch den Kauf eines Labels angeregt, einem alten Hemd oder einer scheintoten Hose aus seinem verstaubten Kleiderschrank neues Leben einzuhauchen und Teil einer fiktiven Fashionkollektion zu werden. Welch faszinierende Fashionwelt sich bei dasKollektiv verwirklichen lässt, kann schon bald auf der Website dasKollektiv online mitverfolgt werden.

Anja Zimmermann

Anja Zimmermann, hauptsächlich Lehrerin für Bildnerisches Gestalten, frisst gerne ‹ännet em Haag›. So betätigt sie sich auch als Grafikdesignerin, Künstlerin und Modedesignerin. Ihre künstlerischen Projekte haben oft konzeptartige und partizipative Aspekte, d.h. es gefällt ihr, auch mal die Fäden aus der Hand zu geben – in diesem Projekt sogar wortwörtlich.

Mouchoir

KREUZSTICH

Maya Däster, Sara Grütter
& Alice Zurbuchen

Mouchoir

Hast du die Nase voll vom Rauchen oder hättest du’s gerne wieder wie in Grossmutters Zeiten? Dann ist das Mouchoir von kreuzstich genau das Richtige für dich! Das Mouchoir ist eine spielerische Auseinandersetzung mit der Nikotin-Sucht und ist nicht nur was für`s Auge, sondern bringt auch die Nase mit ins Spiel. Eine Hommage an das altbewährte Stofftaschentuch, wie wir es von Früher kennen und lieben.

kreuzstich

Mit dem Designomat startet auch das Designerkollektiv kreuzstich. Es setzt sich aus drei jungen Textildesignerinnen zusammen. Gemeinsam realisieren sie kleinere Produkte, die vor allem im Textilbereich ihre Anwendung finden. kreuzstich praktiziert das traditionelle Textilhandwerk, um es zu bewahren und der Masse zugänglich zu machen.

Social Box

KUBLE AG

Gustavo Salami
& Silvan Groher
Zürich

www.kuble.com

Social Box

Mit der Social Box lädt Kublé ein, #Offline in ihr lokales Netz einzutauchen! Mit dem Kauf von Social Box wirst du eingeladen, in diversen Ateliers und Büros, mit welchen Kublé zusammenarbeitet, Kaffee zu trinken! Eine geniale Idee, die Platz für spannende Kaffee-Gespräche und neuartigen Austausch schafft! Egal ob Grafiker, Typograph, Werber, Programmierer, Filmer oder Produkt-Entwickler – jedem schmeckt der Kaffee anders. Finde heraus, wo dir der Kaffee am besten schmeckt und tauche ein in ein Netzwerk, welches dir seine Türen öffnet, um Social Media offline zu erleben!

Kuble AG

Mit ihrem Credo “Vo Züri für Züri” möchte die Kublé AG ihre Wirkungsweise beschreiben. Die junge Social Media Agentur ist in Zürich stationiert und arbeitet für Kunden in Züri, Luzern und Basel, berücksichtigt bei Konzeption und Strategie jedoch eine weltumspannende Betrachtungsweise. Ihre Ideen sind grenzenlos und die Kreation ist fester Bestandteil ihrer Arbeitsweise. Mit viel Freude zur Sach beraten sie, wo es um Onlinefragen geht und nutzen die zeitlich verfügbaren Technologien, um Lösungn “up to date” zu ermöglichen.

Key Cap

JAPANPROXY

Aki Müller Yamauchi
Zürich

www.japanproxy.ch

Key Cap

Ein Japanproxy Bestseller sind die praktischen Schlüsselkappen. Nun gibt es bald keine Verwechslung mehr! Folgende Variationen sind bei DESIGNOMAT erhältlich: Slaim, SpongeBob, Spiderman, CareBears, Schlumpf, PinkPanther, Gizmo…. and more!

Japanproxy

Japanproxy ist eine Plattform für Kleinlabels und Besonderheiten aus Japan und vertreibt Produkte aus dem Bereich Mode und Design. Japanproxy ist ständig auf der Suche nach solidem Design, höchster Qualität und ausgewählten Stücken von Harajuku-Highlights bis hin zu handgemachten Unikaten. Das Sortiment ist in ausgesuchten Läden in der Schweiz erhältlich und wird laufend um neue Fundstücke ergänzt. Seien es handgemachte Unikate, solide Designwaren oder nicht mehr produzierte Einzelstücke – die “Choice” Produkte liegen diesem Label am Herzen!

Burn Baby Burn

ISABEL JAKOB

Zürich

www.isabeljakob.com

Burn Baby Burn

Verbrenne, was du vergessen könntest. Burn Baby Burn liefert dir den Stoff und die Zündhölzer dazu! Vielleicht bleibt noch etwas Feuer für eine Zigarette übrig – lass dich von Isabel’s Illustrationen überraschen!

Isabel Jakob

Mit einer Torte im Gesicht lässt es sich besser sehen. Wenn man dann noch auf einer drauf ist, hat man es geschafft.

ein Stück Schweiz

OPENMINDS

Stefan Wülser
& Christoph Zürcher
Zürich

www.openminds.ch

ein Stück Schweiz

Weil sie den ur-helvetischen Mangel an Platz und die entsprechende Nähe zu allem so schätzen und zudem davon überzeugt sind, dass die Welt gar nicht so schlecht ist, wie sie oft dargestellt wird, rückt Openminds Nahes noch ein Stück näher zusammen! Mit Openminds Fotomontage fällt das Konkurrenzdenken für einen kurzen Augenblick aus dem Fokus und macht stattdessen einem faszinierenden Nebeneinander Platz.

Openminds

openminds.ch wurde 2004 von Stefan Wülser während dem Architektur-Studium ins Leben gerufen. Die Seite war und ist als Plattform für den interdisziplinären Austausch unter Freunden gedacht. Laufend erweitert und ergänzt, dient sie mittlerweile als direktes und unmittelbares Online-Portfolio welches die aktuellen Interessen der Teilnehmer chronologisch wiedergibt. Die Zusammensetzung der Teams und die Form der Zusammenarbeit variieren immer wieder und werden der jeweiligen Aufgabenstellung oder Idee angepasst… Routine oder konstante Arbeitsmethodik werden strikt abgelehnt. Den roten Faden bildet das Interesse in den Bereichen Architektur, Musik, Fotografie und allen anderen Kunstformen welche sich mit Raum und dessen Wahrnehmung auseinandersetzen. Die neuste Arbeit ist eine Serie von Bildmontagen eigens dafür fotografierter schweizer Orte.
In Zusammenarbeit von Christoph Zürcher und Stefan Wülser entstanden 5 Bilder unter dem Titel „Ein Stück Schweiz“ – Konfrontation von städtischem Raum und landschaftlicher Ruhe.

Omnimorph

MSKLTR

Fabienne Meyer
Shlomit Avishai
Corinne Germann
Zürich

www.omnimorph.ch

Omnimorph

Omnimorph ist für Kindgebliebene das perfekte Medium zur grenzenlosen StreetArt. Ab dem 19. November können Botschaften, Witze, Revolutionsaufrufe in farbenfroher Knete aus der Box von Omnimorph geformt werden und als StreetArt dort platziert, wo der Alltagsmensch aufgeweckt werden will. Über die Community Plattform omnimorph können fotografierte Unikate anderen kindgebliebenen Revoluzzern zugänglich gemacht werden. “omnimorph for president!” Zusammen mischen wir die graue Stadt auf!

MSKLTR
Alle für eine, keine für alle! Sie stellen den Ernst des Lebens in die Ecke und kreieren als MSKLTR-Kavallerie Kindskopfideen für den grauen Alltag. Mit Geheimwaffen aus Film, Foto, Text und Design erobern sie – ganz legal – die Welt!

Religion in a Box

INSTITUT FÜR SPASS & ERNST

Manuel Gübeli
Luzern

www.dasinstitut.ch

Religion in a Box

Genug vom ollen alten Christentum? Keine Lust auf den ach so tollen Buddhismus? Angst vor dem Administrativaufwand bei einem Übertritt zum Islam? Räucherstäbchenallergie und damit Skepsis gegenüber dem Hinduismus? Ja? Dann brauchen Sie Religion in a Box®. Die erste Religion, die keine Folgekosten und kein schlechtes Gewissen nach sich zieht. Eine Religion “To Go”, ohne belastende Vergangenheit, dafür mit allem, was eine Religion halt so braucht (Ideologien, Riten, Einschüchterung, Weisheiten, Gott). Jetzt zugreifen!

Institut für Spass und Ernst (und seinen Hund) GmbH

Manuel Gübeli ist gelernter Journalist. Er war schon Leiter einer Online- und einer Magazin-Redaktion. Zuletzt leitete er das Kulturressort einer grossen Schweizer Tageszeitung. Heute wirbt, gestaltet, textet, fotografiert, coacht, konzeptet, bildbearbeitet, drehbucht und filmt er. Für seine eigene Firma – die Institut für Spass und Ernst (und seinen Hund) GmbH.