Designartikel
STIKAS
Zwei STIKAs, mit denen zum Beispiel der Computer, das Velo oder die Eingangstür beklebt werden kann. Die STIKAs sind handgedruckte Linolschnitt-Abzüge auf schwarz grundiertem Papierkleber, die gerne selbst so zugeschnitten werden können, wie sie euch gefallen. Viel Spass beim Stickern!
TIKA
TIKA ist keine Person, sondern ein Tag, ein Stil, eine visuelle Bildwelt, eine Formensprache, welche seit 2003 in Form von Figuren, Tieren und Symbolik durch Geschichten eine Prise Mythologie in unseren Alltag bringt. TIKA ist zu finden in Galerien, im online Archiv und auf grossflächigen Wandbildern unter anderem in Thailand, Südafrika, Ägypten, in der Türkei, in Gambia, Bulgarien, Österreich, Deutschland, Dänemark und Brasilien.
Studiengang EREIGNIS
Master Studiengang
fields of excellence
ZHdK Zürich
EIN STÜCK HARDTURM
Das Zürcher Trendquartier boomt, der Souvenirmarkt blüht. ‘Souvenirs de Zürich West’ wurden im vergangenen Herbst 2012 auf dem Schwarzmarkt unter der Hardbrücke gedealt.
MA Design Field of Excellence Ereignis
Die Studierenden Eva Geiser, Laura Bruns, Sunita Maldonado, Henriette Herm, Anna Kaminsky, Sophie Merz und Johannes Aeschlimann haben im Rahmen des Studiengangs ‘MA Design Field of Excellence Ereignis’ and der ZhdK eine wundervolle Serie an Erinnerungsstücken entwickelt, aus welcher ‘ein Stück Hardturm’ für DESIGNOMAT hervor ging.
POCKETFRIENDS
Im Zeitalter der virtuellen Freunde-Sammelportale, ist es an der Zeit Freunde auch am Automaten kaufen zu können. Pocketfriends von Dinaki sind kleine Legofiguren – aufgemotzt, umgestylt und neu in Szene gesetzt. Nachdem die ersten 100 Stück in Kürze ausverkauft waren, wurde für den Sommer 2013 eine 2. Auflage produziert. Sie warten bei DESIGNOMAT in den Automaten auf euch, um mit euch die Welt zu erobern. Sie sind Zuhörer für alle kleinen und grossen Sorgen im Alltag, gute Reisepartner und man kann mit ihnen zusammen Pferde stehlen.
Dinaki
Dinaki – Person und Label in einem. Dinaki kreiert, bastelt und näht Sachen, welche kein Mensch braucht und trotzdem jeder haben will! Warum? Weil es einfach Spass macht, die Welt nicht allzu ernst zu nehmen.
MIKROFASERTUCH
Hokuspokus! Ein Mikrofasertuch, das nicht nur zaubert sondern auch verzaubert – sich selber, sein Herzblatt und Verbündete. Als ständiger Begleiter ist es immer zur Stelle, wenn Brille, Sonnenbrille, Handy, CD, DVD oder Digitalkamera ein paar Streicheleinheiten brauchen. Das limitierte Tuch mit grafischem Muster von Monika Schneiter wurde speziell für die DESIGNOMAT-Kollektion entworfen.
Monika Schneiter
Leidenschaftliche Stoffdrucke – Mit Blick für die Ästhetik entwirft die Schweizer Designerin Monika Schneiter sämtliche Stoffmuster für ihre gleichnamige Modemarke. Fliessende, ineinander greifende Muster schicken den Träger und Betrachter auf eine Reise ins Land der Farben und Formen. Mal in explosiver Form, dann zurückhaltend und zart oder makellos schräg. Vielseitig eben – wie die Kleidungsstücke aus hochwertiger Bio-Jersey-Baumwolle oder die Schals, Pochetten und Nikitücher aus edler Twillseide. „Wenn ich Muster entwerfe, geht für mich die Sonne auf“, sagt Monika und träumt von Entwürfen für Tapeten und Wohnaccessoires. Monika Schneiter, geboren in Zürich, entwirft seit 2005 Stoff- und Schnittmuster in ihrem Atelier in Winterthur. Die vielseitigen Motive werden unter fairen Arbeitsbedingungen in kleinen Manufakturen in Marokko, Holland und der Schweiz gedruckt und verarbeitet.
LEGORING
Die Leidenschaft zu den Legosteinen reicht bis weit in die Kindheit von Harald Kögel zurück. Sein liebstes Spielzeug war ihm auf seinem Weg zum Designer ein wertvolles Übungsfeld. So schliesst sich der Kreis. Nun hat er mit einigen Steinen den Legoring für DESIGNOMAT gestaltet, welcher mit der mitgelieferten Auswahl eine Vielzahl von Ringvarianten ermöglicht. Spielen und Spass haben! Das Schmuckstück kann mit weiteren Legosteinen im eigenen Spielschrank ergänzt werden.
Kögel Design
Harald Kögel gestaltet schon seit 26 Jahren als selbstständiger Designer Produkte. Zuerst im Dreierteam, anschliessend alleine führt er seit über zehn Jahren sein eigenes Designbüro. Die Produktevielfalt reicht von Konsumgüter über Rennvelorahmen bis hin zu unzähligen Küchenhelfer. Grafische Gestaltungsarbeiten gehören ebenfalls dazu. Seit kurzem komplettiert ein 3D Drucker sein Atelier, in dem eine Modellwerkstatt zur Umsetzung der Entwürfe nicht fehlen darf. Kreativität und produktionsgerechtes Gestalten schliessen sich nicht aus. Von der Ideenfindung mittels Skizzen über Modelle bis zur vermassten Zeichnung und den 3D Daten zur Herstellung von Produktionswerkzeugen reicht das spannende Betätigungsfeld des Designers.
GREAT THINGS
In einer Zeit in welcher Zigis weder aus dem Automaten noch aus dem Päckli kommen und das Anbieten einer Zigarette vielerorts nicht mehr möglich weil verboten ist, bietet “GREAT THINGS” eine Alternative. Eine Serie von 36 Karten um das Eis zu brechen, die Nummer weiter zu geben oder einfach sonst die grossen Dinge im Leben festzuhalten. Die Flächen, ganz Abstrakt, lenken inhaltlich nicht vom Geschriebenen ab und trotzdem ist die Aufmerksamkeit garantiert.
Pesopaso
Philipp Sommer beschäftigt sich unter dem Label Pesopaso mit Design, Grafik und Kunst sowie den Schnittstellen dazwischen. Er arbeitet gerne mit digitalen Mitteln, um analoge Projekte und Produkte zu schaffen. Der technische und digitale Hintergrund erlaubt Philipp einen spielerischen Umgang mit Design- und Kunstprojekten in Verbindung mit neuen Medien im DIY Bereich.
LUFTBALLONE
Diese japanischen Luftballone von Japanproxy werden von den Ballonspeziallisten Fusao und Yoko Ito in Chiba bei Tokyo in Handarbeit hergestellt. Die 100% natürlichen Kautschukballone sind etwas dicker als normale Ballone, und sollten nicht an der Sonne, sondern im Dunkeln aufbewahrt werden. Aufblasen, verschenken und Spass haben!
Japanproxy
Japanproxy vertreibt Design orientierte Produkte und Besonderheiten aus Japan. Die Tradition für handgefertigte und qualitativ hochwertige Produkte ist
in Japan besonders ausgeprägt. Die Japanproxy-Produkte stammen aus Kleinbetrieben, in welchen mit viel Hingabe und Bewusstsein für Design feinste Objekte hergestellt werden.
BRANDSCHATZ
Zündhölzer gehören zu den Dingen, die für uns so alltäglich sind, dass fast ausschliesslich ihre funktionale Eigenschaft und weniger ihr ästhetischer Wert wahrgenommen wird. “Brandschatz” heizt verbrauchten Zündhölzern neues Leben ein – sie werden fortan als Ohrringe getragen – und unterstreichen somit des Trägers Bewusstsein für Ästhetik in den kleinen Dingen des Alltags!”
Christa Tresch
Christa ist eine 20 Jahre junge Studentin aus Obwalden, die vor einem Jahr frisch nach Zürich gekommen ist, um das Propädeutikum der ZHdK zu besuchen. Sie kreiiert leidenschaftlich gerne neue Dinge mit dem Wunsch, ab Sommer 2013 Industrial Design an der ZHdK studieren zu dürfen.
PEN HOLDERS
‘One piece of ‘pierce brothers pen holders’
Hardy
“Stich zu, setzt ein Statement und jage den Pfeil der Liebe durch das Herz, im Büro, in der Schule oder zu Hause. Verschenke dein Herz und überbringe damit deine Botschaft.”
Bruno
“Dir schwirrt schon seit langem etwas durch den Kopf, doch mit der Umsetzung klappt’s nicht so richtig? Stich ins Gehirn und lass deinen Gedanken freien Lauf.

DIA
Dies die Idee von Derya Incim Ayfer, einer angehenden Industrial Designerin, welche immer auf der Suche nach neuen, aussergewöhnlichen Objekten strebt. Ihre Vorliebe für amorphe, anatomischen Formen und die Fraktalgeometrie spiegeln sich in ihrer Arbeit wieder. Mit Herz, Seele, Eingeweiden und Verstand ist sie mit ihrer Idee ab Februar bei DESIGNOMAT dabei.
CRAVETTE
Die Cravette verbindet das Edle mit dem Nützlichen. Als Cravatte ist sie der Hinkucker im Ausgang, als Serviette entfaltet sie sich zur Einweg-Begleiterin beim Dinner. Der neue Trend für den entspannten Gentleman und die stylbewusste Lady. Neidische Blicke sind garantiert!
creatura
Hinter creatura steckt ein junges Design Duo, das hauptsächlich in den den Dispziplinen Product Design und Interiour Design zu Hause ist. Aufgewachsen in einem kreativen Umfeld, arbeiteten die Zwillingsschwestern Barbara Botta und Andrea Grimm-Botta schon früh an gemeinsamen Projekten. Nach Ausbildungen in den Bereichen Architektur, Industrial Design, Kunst und Pädagogik in Luzern, Zürich und Bern haben sie nun ihr eigenes Büro eröffnet.
VISITING CARDS
Die Visitenkarten erlauben es euch, eure Identität jeder Lage oder Situation anzupassen. Ob für einen Abend, einen Augenblick oder für ein aussergewöhnliches Ereignis. Mit der richtigen Karte sind Sie die Person, die Sie schon immer sein wollten! 10 nützliche Visitenkarten in den Massen 55 x 85 Milimeter.
Asterion
Alexandra Lolivrel ist eine junge Grafikerin aus Frankreich. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Gestaltung von Büchern. Durch den handwerklich innovativen Umgang mit dem Papier, sowie die Verwendung verschiedener Drucktechniken gelingt es ihr, dieses Medium immer wieder neu zu erfinden. Dabei bleibt Sie stets ihrer Maxime treu: „ Alles Handarbeit!“
PISELLI
Angela Proyer
MONOBRAUENTOUPET
Das Thema HAARE ist bekanntlich ein zwiespältiges. Den modisch korrekten Bart wollen alle, aber nur ER kann ihn sich vielleicht wirklich wachsen lassen. Die Frisur verrät genau, wer du bist. Getrimmt werden Augenbrauen, Nasenhaare und diese lästigen Härchen in den Ohren, ganz gleich ob bei Mann oder Frau. Wer sich traut, es unter den Armen wuchern zu lassen, setzt ein Zeichen. Aber am restlichen Körper sind dann bitte keine weiteren Haare erwünscht. Da wird epiliert, rasiert und gewachst. Das alles stiftet doch nur Verwirrung. Deshalb heisst’s jetzt “Genug damit!” Genug mit dem unbehaarigen Modebedürfnis nach dem aalglatten Individualitätsverlust. Angela Proyer fordert mit ihrem für DESIGNOMAT hergestellten Monobrauentoupet Mut zu Selbstvertrauen! Natürlich unisex. Da kommt er gerade recht, der neue Haarschmuck. Mit dem Monobrauentoupet wächst man einfach über sich hinaus. Auch bei schwacher Gesichtsbehaarung. Erhältlich in drei Haarfarben, für den Einmalgebrauch.
Piselli
Angela Proyer, eine Gestalterin voller Neugierde und Erkenntnisinteresse: Grafik Design, (Stoff-)Objekte, Dreckseife, Strickwurstschmuck, Raum- Installationen und Kunst im öffentlichen Raum – die Gebiete sind vielfältig, locken mit Überraschungen und zaubern von nachdenklichen Fältchen bis zum breiten Grinsen alles ins Gesicht, was das Herz begehrt.
PP SECURE CERTIFIED
Bei PP Secure Certified handelt es sich um’s Sortiment von zwei unterschiedlichen Warnfähnchen im Miniaturformat, welche sich durch Witz und visuelle Ausdrucksstärke einem zeitgenössigen, urbanen Problem entgegen stellt. Die Fähnchen dienen zur Markierung von Hundehaufen, sogenannten unsichtbaren Minen, welche den Altag eines jeden Fußgängers und Gehwegbenutzers gefährden. Der sozialbewusste Verbraucher hat so die Möglichkeit, eine Gefahr für seine Mitbürger zu entschärfen durch Markierung.
Patrick Petry
Petry Patrick ist 21 Jahre alt, geboren und wohnhaft in Luxemburg. Im Jahr 2012 konnte er sein Abschlussdiplom im Lycee des Arts et Métiers auf einer Kunstsektion im Bereich 3D Design abschliessen. Hier wurde er auch auf das Projekt “Designomat” aufmerksam gemacht. Überwältigt von der Idee DESIGNOMAT nahm er mit Freuden teil und bewarb sich mit seiner Idee PP Secure Certified.
T
T ist eine portable Tasse mit eine Auswahl an Tee, welcher helfen soll, im Alltag einen Moment lang Inne zu halten und abzuschalten. T bietet mit Zugabe von heissem Wasser für verschiedene Situationen Entspannung pur! Einfach sich den passenden Tee aussuchen, das Leben genießen und sich diesen besonderen Moment gönnen.
Lyn Zwick
Designomat war ihr erstes, größeres Projekt. Lyn näht sehr gerne und versucht so alle möglichen Sachen aus, ist gerne im 3D Bereich tätig und interessiert sich für Produktdesign, wobei der Spass des Produktes nicht abhanden kommen darf.
INSTANT T-SHIRT KIT
Instant T-Shirt Kit gibt jedem die Gelegenheit, mit 44 grafischen Formen sein persönliches Textil-Transfer Konzept zu realisieren. Dem eigenen, kreativen Instinkt sind dabei fast keine Grenzen gesetzt und mit den vorgegebenen Elementen kann man sich beliebig sein eigenes Design zusammensetzen.
3M+A
3M+A ist in Luxemburg basiert. Das Konzept wurde aus der vorübergehenden Zusammenarbeit von Mik Muhlen (Illustrator) und Arnaud Mouriamé (Grafikdesigner) geboren. Beide arbeiten aus ihren respektiven Studios in einem gemeinsamen Büro und kollaborieren regelmässig an Grafik- und Kunstprojekten.
DATEOMAT
Die berühmte Silberne Rose, exklusiv für DESIGNOMAT in Handarbeit hergestellt. Eure Chancen, nach einem Rendez-Vous nicht alleine nach Hause zu gehen, werden mit diesem kleinen Gadget garantiert gesteigert! Die kleine Blume zum richtigen Zeitpunkt ziehen und den passenden Moment abwarten, um der/dem Angebeteten die nicht findenen Worte durch die Blume mitzuteilen!
Mick Theisen
OHRRINGE
Alte Häkel- und Klüppeldeckchen sind in unserem modernen Alltag unnütz geworden. Jedoch haben sie nicht an Charme und Zauber verloren, bestechen noch immer durch ihre Ästhetik. Durch ihre Transformation in Schmuck, lässt Mai Schlesinger aus Zürich die Deckchen mit ihrem Label HERZL neu aufleben. Die HERZL Ohrringe wurden in Handarbeit aus alten, gesammelten Deckchen gefertigt, welche aus Flohmärkten und Brokenhäusern stammen und für die DESIGNOMAT-Kollektion zu Ohrringen wiedergeboren wurden. Da keins dem andern gleicht, sind die Ohrringe Einselstücke!
HERZL
HERZL ist ein Label, welches sich mit der “Wiedergeburt” von Gegenständen auseinandersetzt, mit dem Auseinandernehmen und zu Nützlich machen der Dinge, die dafür konzipiert sind schön zu sein. Zum Beispiel verwandeln sich bei HERZL bunte Flyer für schrille Partys durch Collagen in Etuis, Schminktaschen und Handyhüllen. Oder aus alten Spitzendeckchen gedeihen edle Ohrringe. Hinter HERZL steht Mai Shlesinger, Studentin der ZHdK in der Vertiefung Style&Design. Mai’s Arbeiten suchen eine Brücke zwischen industriellem Design und philosophischen, politischen und kulturellen Themen.
DUFTBAUM
Der Duftbaum von Sandy Reuter, Schülerin aus Luxemburg, kann in Kürze zusammengesteckt und mit dem beiliegenden oder einem eigenen Lieblingsduft besprüht werden. Entweder klassisch ins Auto hängen oder neuzeitgemäss als Schmuck um den Hals tragen. Das gute Stück schmückt nicht nur Raum oder Träger sondern verführert auf freche Art durch seinen Duft!
Sandy Reuter
Sandy Reuter ist eine 18 Jahre junge Schülerin eines Luxemburger Gymnasiums mit Schwerpunkt Kunst.
OLYMPIC COASTERS
The Olympic Coasters ist ein Set von 100 x 10 handbedruckten Bierdeckeln. Haltet eure Gläser fest und seid schnell, denn 10 kleine Sportler werden versuchen eure Gläser vom Untersetzer zu drücken. Seit schneller als sie und leert eure Gläser bevor sie fallen. Und je länger ein Abend wird, umso grösser wird die Wahrscheinlichkeit werden, dass die kleinen Sportler euch besiegen werden.
Wafourou letterpresslab
Wafourou letterpresslab ist ein Projekt von Stéphanie Cornil, mit welchem sie Karten, Briefpapiere und Kunstdrucke entwickeln möchte, die eine Reflektion zwischen traditioneller Drucktechnik und zeitgenössischen Themen wiederspiegeln sollen. Als Illustratorin und Grafikerin lässt sie mit ihrer Idee für DESIGNOMAT ihre Liebe zum traditionellen Heidelberger Plattendruck, dem Duft nach Druckfarbe und der Auswahl an besonderem Papier spielen.
RAMBAZAMBA
Rambazamba ist ein Memory, hergestellt im Siebdruckverfahren, welches die Fragen nach erneuerbaren Energien, Mobilität oder knappen Ressourcen thematisiert und zum Nachdenken über unser alltägliches Konsumverhalten anregt. Suchen, aufdecken, merken, kombinieren – finden! Die Bildpaare stimmen und unterscheiden sich doch. Die Suche nach ungleichen Bildpaaren deckt materielle Unterschiede auf und provoziert den Vergleich.
Till Ebinger
Till Ebinger ist Grafik Student im Studiengang Grafik an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich. Sein Interesse liegt in der Gestaltung und Entwicklung von Gesellschaftsspielen.
PATCH-AHOY
Einfach anzuwenden, simple im Design und liebevoll verarbeitet – damit weiss PATCH AHOY zu überzeugen. Doch der „Express Patch for Decoration“ kann und soll nicht nur angewendet werden, falls ein Kleidungsstück ausgebessert werden muss. Er ist vielmehr als ein textiler Sticker zu verstehen, der dem Betrachter auf fast allen Stoffen ein bisschen Freude ins Leben zaubern soll. Darum und in diesem Sinne: Viel Spass und PATCH AHOY!
Anna-Tina Kessler
Aus verschiedenen Handarbeitstechniken und Basteleien schöpft Anna-Tina Kessler mit Begeisterung ihre Inspiration und beschäftigt sich gerne mit Themen wie Haptik und Materialien. 2009 schloss sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab und entdeckte daraufhin ihre Leidenschaft zum Editorial Design. Diesem Ruf folgend verschlug es sie im Sommer 2011 auf Los Angeles, wo sie nach ihrem ganz eigenen American Dream suchte.
CHILLI
Frech, keck und feurig rot! Die kleinen Schoten von Gabriela Mayrhofer werden einzeln aus Glas an der offenen Flamme gefertigt – jede für sich ein bisschen anders, echte Unikate. Die Chillis sind auf Silk gefädelt und als Halsschmuck zu tragen.
Gabriela Mayrhofer
Gabriela arbeitet und studiert in Österreich. In ihrem Atelier finden sich unterschiedliche Materialien – vor allem Glas und Textilien. Es ist ein Ort, an dem sie gerne experimentiert und arbeitet. Ein Ort voller Farben – und kreativer (Un‐)Ordnung, welche für sie sehr inspirierend ist.
SCHALL & RAUCH
Schall & Rauch für spontane Einzel-Demos! Ausnahmslos jeder sollte mal Dampf ablassen und ein Stück „hartes Pflaschter“ durch die Luft werfen. Der Stein von TIP reflektiert die Leere der Zigarettenschachtel, rein nach dem Motto „so viel wie möglich“ und fliegt zirka 17 Meter weit. Zusätzlich mitgeliefert sind 2 Schwefelzündhölzer, damit auch so richtig Rauch gemacht werden kann.
TIP – TimePunkt
TIP – TimePunkt ist ein Projektbüro das sich für kritische räumliche Strategien, Konzepte, sowie kulturelle historische Fragestellungen interessiert. TimePunkt stellt radikale Lösungen!
Lukas Lenherr
Lukas Lenherr hat den Master in Architektur and der in ETH Lausanne gemacht und studierte vorangehend and den Hochschulen für Gestaltung und Kunst in Basel (HGK FHNW) sowie in Genf (HEAD). Selbständige Tätigkeit mit TimePunkt seit Studiumsabschluss 2007, sowie Lehrtätigkeit (Architektur und Entwurf) an der ETH in Lausanne seit 2010.
REGENSCHUTZ
Welcher Radfahrer kennt nicht das lästige Problem, dass ein nasser Fahrradsitz unschöne Flecken am Allerwertesten hinterlässt? Für dieses Problem hat Karin Fellner aus Linz 100 Regenschutz-Unikate für Fahrradsitze aus recycelten Plastiktaschen hergestellt. Beim Abstellen des Rades den Sitzschutz einfach über den Sattel ziehen, so gibt es später keine bösen Überraschungen. Jedes Stück ist ein handgemachtes Unikat, keines gleicht dem anderen! Achtung: Wird der Plastikschutz zu lange der prallen Sonne/Hitze ausgesetzt, kann es evtl. zu Abfärbungen kommen. Zudem ist bei einer dauerhaften Verwendung eine Wasserdurchlässigkeit nicht auszuschließen.
Sum:Sum Surium
Karin Fellner studiert an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Als angehende Lehrerin für Werkerziehung, Textiles Gestalten und Bildnerische Erziehung ist ihr Interesse sehr breitgefächert, wobei sich ein gemeinsamer Nenner immer wieder im Thema Recycling finden lässt. Über ihren Verkaufs- & Präsentations-Blog Sum:Sum Surium bietet sie weitere Recycling Produkte an – ausschließlich Unikate.
THAUMATROP
Das Thaumatrop (auch Wunderscheibe genannt) wurde erstmals 1827 vorgestellt. Brunner&Meyer sind auch 2012 noch von diesem optischen Spielzeug fasziniert und haben es in einer Auflage von 100 Stück für DESIGNOMAT hergestellt!
Brunner&Meyer
Brunner&Meyer ist ein Büro für Animation und Illustration in Zürich. Die beiden Filmemacherinnen Barbara Brunner und Franziska Meyer halten sich selbst für kreativ. Bester Beweis dafür ist die Tatsache, dass sie Ideen aus dem vorletzten Jahrhundert kopieren.
POST IT
Es sind nicht immer die grossen Dinge, die man unbedingt tun sollte – kleine und spontane Aktionen sind genauso wichtig. Mit dem POST IT Block von Petra Hurschler erhälst du 70 Zettel um deine Meinung zu äussern, jemandem eine Freude zu machen oder all deinen Mut zusammen zu nehmen und jemanden anzusprechen. Lade einen Fremden zum Kaffee ein oder teile dem Arbeitskollegen mit, dass er ein Besserwisser ist. Das Leben ist kurz — there are a lot of things to do before you die!
Petra Hurschler
Petra Hurschler studiert Grafik Design an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich. Ihr DESIGNOMAT-Artikel: POST IT! Diese Zettel fordern dazu auf, spontane Botschaften im Alltag zu hinterlassen und so die Freundin, den unbekannten Nachbarn oder die Zufallsbekanntschaft in der Bar zu überraschen und eine Reaktion herauszufordern. Die POST IT Box ist dem kommenden Freitag, 4. April 2012 über alle Automaten (auch in Luxemburg) erhältlich.
PIN-UP EN BIKINI
Das Memory pin-up en bikini besteht aus 25 Paaren von Karten, illustriert von Géraldine Dubois. Bedruckt wurde das Spielset mit wasserbasierenden Druckfarben im Siebdruckverfahren im Atelier Bikini in Beligen. Als Regel zum Spiel heisst es: Mischen und alle Karten verdeckt auf den Tisch legen. Jeder Spieler (2 oder mehr) drehen zwei Karten der Reihe nach um und nimmt diese zu sich, wenn das Paar gefunden wurde! Sieger ist, wie bei jedem Memory, wer die meisten Paare am Ende des Spiels bei sich hat. Die Joker Karten zählen dreifach!
Bikini
Bikini ist ein Siebdruck-Atelier in Brüssel, welches sich auf’s Drucken auf Papier in kleinen Serien und grossen Formaten spezialisiert hat. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Grafikerinnen Geraldine Dubois und Isabelle Delacre, sowie temporären Mitarbeitern und Künstlern. Bikini ist auch ein Ausstellungsraum, welcher regelmässig einlädt, neuste Kreationen, welche in der Werkstatt entstanden, zu entdecken. Bikini eröffnet in Kürze ein Online-Shop, der die Werke aus dem Atelier erhältlich macht.
SCHNAUZ
Der “kleine Bart” von great-handmade ist längst zum Kultobjekt geworden. Um der Langeweile zu entfliehen, versucht er nun auf eine ungewohnt buschige Art seine Franzen unverzichtbar zu machen. Das gute Stück aus schwarzem Acrylglas ist 63 x 18mm groß und hat hinten eine Sicherheits-Broschennadel um jeden Fluchtversuch zu vereiteln. Einem gepflegten Damenbart steht also nichts mehr im Wege!
great-handmade
great-handmade ist ein junges Schmuck- und Schnickschnack- Label aus Karlsruhe, das individuelle Dinge für SIE und IHN in aufwendiger Kopf- und Handarbeit anfertigt. Und wenn Ben und Anna nicht gerade schleifen, kleben und schneiden, wird eifrig am großen Traum weitergesponnen: Ein Co-Working-Space für kreative Tausendsassas.
INFOPLAST
InfoPlast sind Pflaster, die dich nicht im Stich lassen. Sie retten dich aus unangenehmen Situationen. „Was hesch gmacht? Was isch passiert?“ Jeder kennt die Fragen, wenn’s mal passiert ist. Ab sofort müsst ihr euch nicht mehr erklären. Das übernimmt schon bald das InfoPlast. Die beiden Nachwuchsdesignerinnen empfehlen die beliegende Packungsbeilage gründlich durchzulesen, das Unglück auf dem Pflaster baldmöglichst anzukreuzen, dieses sorgsam auf die Wunde zu kleben und es dann allen zu zeigen, die Fragen stellen!
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Eva Streit & Aurelia Buchli
Eva Streit und Aurelia Buchli sind die Erfinderinnen von Infoplast. Als sich Eva an einem Heizungsrohr verbrannte und wochenlang Pflaster trug, erfanden die beiden Newcomers das InfoPlast. Daraus entstand eine grosse Produktion an Pflaster für DESIGNOMAT. Die 1100 Stück bedruckten sie in der heimeligen Wohnstube auf einer geliehenen Tischgarnitur des Nachbarn. Diese konnte ohne Flecken retourniert werden. Beide besuchten den gestalterischen Vorkurs an der SKDZ, Schule für Kunst und Design Zürich. Aurelia möchte nun Szenografie studieren und Eva arbeitet in ihrem Atelier an neuen Objekten.
My Private Diary
My private Diary ist ein kleines Büchlein aus festem Papier, farbig bedruckt und beinhaltet 24 farbige Seiten. Das Ganze wird mit einem farbigen Schmuckband zusammen gehalten. Das kleine Format, der Titel und die Schlaufe des Bändchens wirken intim und verweisen auf einen privaten Inhalt. Die farbigen Fotos lassen keine Gesichter erkennen und zeigen gewohnte und zum Teil absurde Situationen aus einem Alltag, welche jede/jeder erleben könnte. Somit könnte es das fotografische Tagebuch von einer x-beliebigen Person oder sogar vom möglichen Betrachter selber sein. Die einzelnen Fotos ergeben zusammen einen Interpretationsraum und eine Vielfalt an möglichen Kombinationen von fiktiven Geschichten.
Bildrausch
Bildrausch arbeitet mit gefundenen und selbst fotografierten Fotos. Gefundene Fotografien und Bilder aus der eigenen Arbeit als Fotografin werden von Susanne Meyer bewusst ausgewählt und kombiniert. Dies ermöglicht ein neues Betrachten der Bilder in einem anderen Kontext. Neue Assoziationsräume und Bezüge der Bilder untereinander entstehen, neue Interpretationen und Geschichten werden wach. Die Fotos werden bewusst ausgewählt und dem neuen Medium angepasst, in manchen Arbeiten werden auch gefundene und eigene Fotos kombiniert. Die Auswahl wird zu einem neuen Thema in einem Buch, einer Fotoserie oder in einer Diashow präsentiert. Auftauchende Elemente in ihreren Arbeiten sind oft ein subtiler Humor, Sinnlichkeit oder das Spiel mit etwas Unbehaglichem. Susanne Meyer studierte an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Fotografie und lebt und arbeitet in Zürich.
fantastic IN plastic
Der Plastiksack als Wegwerf-Artikel? Nicht bei fantastic IN plastic! Niemandem soll in den Sinn kommen die hübschen Taschen nach einmaligem Gebrauch in die ewigen Feuer der Kehrichtsverbren- nungsanlage zu schicken. Die Plastiksäcke von Julia Sager und Tina Tomovic wurden in Handarbeit mit viel Liebe und Geduld zu Rucksäcken umgewandelt und sollen dem Träger lange Freude bereiten und sicheren Stil beim Transport von allerlei Dingen garantieren, egal ob beim Shopping oder Badibesuch. Ein Clou der fantastic IN plastic Rucksäcke ist, dass sie auch als Tragtasche gebraucht werden können und so schnell wie sie aus dem kleinen „Kartonschächteli“ gezaubert sind, auch wieder in der eigenen Hosentasche verstaut werden können.
Julia Sager und Tina Tomovic
Julia und Tina sind zwei Textildesignerinnen, welche schon im Studium Freude an gemeinsamen Designprojekten fanden und für DESIGNOMAT fantastic In plastic hergestellt haben. Immer wieder kommt es zu kleineren oder auch grösseren Kollaborationen, welche ihre Stärke in der ungezwungenen Umsetzung von Design und Konzept finden. Die gemeinsame Begeisterung für Farbe, Muster und Material geben der Zusammenarbeit stets neues Feuer und arten auch schon mal in feurige Diskussionen aus. Gearbeitet wird in zwei verschiedenen Städten, so dass auch Kommunikation und Austausch kreative Lösungen erfordern. Egal was die gemeinsame Arbeit zu Tage fördert, zum Ende bleibt immer das gute Gefühl, etwas gemacht zu haben.
QUATTRO COLORI
QUATTRO COLORI von Albinegri wird eure Gehirnzellen zu Höchstleistungen herausfordern! Denn dann wird das einmalige Spielobjekt das erste Mal über DESIGNOMAT erhältlich sein. Zwei einfache Teile bestehen aus je 4 Würfeln, welche durch Gelenke verbunden sind. Zu schaffen heisst es, je zwei Würfelhälften zu einem kubischen Würfel zusammenzufügen. Nur eine Lösung wird alle vier Farben auf den 6 Würfelflächen zeigen. QUATTRO COLORI wurde für von Albert Gübeli entwickelt und hergestellt und ist eine Variante aus der “PONTRESINA CHESS BOARD COLLECTION 2011“.
Albigneri
Albert Gübeli ist pensionierter Entwicklungsingenieur und erfindet seit 40 Jahren Spielobjekte, die zum Denken anregen. Für DESIGNOMAT hat er QUATTRO COLORI entwickelt und hergestellt.
Glücksscherbe
„Scherben bringen Glück“ – das Sprichwort kennt wohl jeder. Das Porzellan, aus welchem die Glücksscherben vom Atelier Steintopf hergestellt sind, ist im Grunde viel zu kostbar, um es wegzuwerfen. Zum Glück! Vom Glück zum Scherben. Oder vom Scherben zum Glück?! Diese Scherben sind nicht aus Pech zerbrochen, sondern wurden bewusst zerschlagen, ausgewählt und einzeln, von Hand bearbeitet. Sie sind regelrechte Handschmeichler. Jede Glücksscherbe trägt ein Stück Geschichte in sich und wird Teil einer neuen Geschichte. In einem glücklichen Moment hergestellt, verschenkt man mit diesem Stück kostbares Glück.
Atelier Steintopf
Steintopf ist das Label einer kleinen Keramikmanufaktur in Gänsbrunnen (SO) sowie eine Ideen- und Produktionsstätte einer jungen Keramikdesignerin, Sarina Pfluger*, die zwischen Produktedesign und der Grenze zur Kunst schafft. Manchmal sind im Atelier Steintopf mehr als nur zwei Hände am Werk, denn hier findet auch betreutes Arbeiten, Kreativkurse und Teamarbeit statt. Gearbeitet wird vor allem mit Porzellan, dem SCHÖNEN WEISSEN, welches gedreht, gequetscht, gerollt, gegossen, und modelliert wird. Von Skizzen und Entwürfen hin zu Modellen, geht es zu ganzheitlichen Produkteentwicklungen über. Die Produktpalette erstreckt sich von Objekten mit unikatem Charakter bis hin zu Geschirr und Gefässen in Kleinserien. Nicht nur das Endresultat fasziniert Sarina Pfluger, sondern auch die Art und Weise, wie man zur Form kommt. Das Material fordert einen sehr direkten Umgang und hat, man glaubt es kaum, manchmal auch seinen eigenen Willen, den es zu bändigen gilt. In unserem Zeitalter herrscht der Überfluss und die Überproduktion, darum legt das Atelier Wert auf „klein, aber fein“ mit grossem Respekt vor dem Material und dem Handwerk. Für Sarina ist es wichtig, Produkte mit „Seelenwert“ und einer eigenen Geschichte herzustellen. Steintopf Stücke sollen zu Lieblingsstücken werden!
Ommann
Ommann sind kleine Stoffpuppen, welche von Hand aus Baumwolle angefertigt wurden. Jedes Stück vermittelt eine kleine Botschaft. Als Vorreiter des Guten kann Ommann eine Halskette verschönern, an eine Wand gehängt werden oder einfach Kinderherzen höher schlagen lassen. Mit Ommann möchte Melanie Akeret daran erinnern, dass das Leben ein wenig leichter zu nehmen ist.
c’est amelie
Melanie Akeret und ihre Arbeit – C’est amelie. Im Grunde hat sie nicht viel, was sie über sich erzählen möchte. Hinter c’est amelie steckt eine junge Zürcher Schneiderin, welche in ihrem Atelier allerlei entwirft und schneidert.
the hardest button
Wer kennt das Problem nicht — man ist unterwegs zu einem wichtigen Termin oder zu Freunden und dann geschieht es: Von der brandneuen Jacke hat sich ein Knopf gelöst. Natürlich hat man in solchen Momenten keine Möglichkeit, das Ding wieder zu befestigen und so lässt man den Knopf hängen oder reisst ihn ganz ab. `The hardest button to button` von Bianca Frey, Graphic Design Studentin der F+F Schule für Kunst- und Mediendesign sagt losen Knöpfen und aufgehenden Nähten den Kampf an! Neben dem sewing kit für unterwegs findet sich in jeder Box ein einzigartiger Knopf, dessen Herkunft und Geschichte auf einem Faltplakat erzählt wird.
Bianca Frey
Die Idee von`The hardest button to button` entwarf Bianca Frey in einem Unterrichtsmodul des Studiengangs Grafik Design der F+F Schule für Kunst- und Mediendesign. Ausgehend vom song The hardest Button to Button` von den White Stripes hat sie ein nützliches Alltagsprodukt mit individueller Geschichte realisiert.
PARIS PARIS
Wenn einem alles zu viel wird und man einfach raus will. Paris Paris von louiseisbjoern bietet einer Person die Möglichket, eine (Gedanken-)Reise nach Paris zu unternehmen. Nebst einem Metroplan, den Tickets, Postkarten und Briefmarken lässt sich in ihm auch ein wenig Kleingeld finden, um die französische Küche zu geniessen. Das Einzige, was nun noch fehlt, ist etwas Fantasie und schon kann die Reise beginnen.
Geh näher ran. Man kann es hören. Eine Ader zartester, schwarzer Tinte durchzieht leise pulsierend ein einfaches Blatt Papier. Dann eine Baumwolltache. eine Leinwand oder eine Serviette, in dem etwas heruntergekommenen Kaffeehaus von gegenüber. Leise, aber stetig. Leise, aber nie ohne Augenzwinkern, denn die akribisch sorgfältigen Züge dieser Skizzenwelt bringen selten keine Prise Ironie mit sich. In der rabiaten Welt, in der wir leiden und lieben, ist ungezwungene Originalität zum seltenheitswert geworden. Mit wenigen, aber eindrücklichen Strichen bringt Louise Isjbørn einen klitzekleinen Schritt näher zur Grausamkeit und letztendlich zur Echtheit, die uns High-gloss und Kabelfernsehen spottend zu verbergen versuchen.
T-Licht
T-Licht ist ein Kerzenhalter, welcher auf ein notwendiges Minimum an Materialverbrauch reduziert worden ist. Durch das Einsetzen der Rechaud-Kerze erhält der Halter seine Stabilität. Reduktion und Funktion harmonieren exakt miteinander. T-Licht ist ein schmuckes Accessoire für jede Wohnung. Das leichte Erscheinen auf den drei „Beinen“ verleiht dem Produkt eine Insektenartige Optik. T-Licht ist ein cleveres Ding mit hohem Wiedererkennungswert.
Thomas Etter
Vom Schreiner zum Designer. Das ist in kürze der Werdegang von Thomas Etter. Neben seinen fixen Mandaten arbeitet der Dipl. Industrial Designer als freischaffender Gestalter, unter dem Label «Thomas Etter Industrial Design», in verschiedenen Projekten.
Rahmenbedingung
Mit “Rahmenbedingung”, einem originellen Accessoire von Carina Fischer aus Halle könnt ihr bald neue Akzente setzen! Die Brosche von Kreativkonsum wird in ein paar Wochen als Newcomer auf charmante Weise in Szene setzen, was immer ihr euch wünscht. Egal ob auf Shirt, Schal, Mütze, Mantel, Tasche, Vorhang, Hemd – mit diesem Rahmen kann ein Knopf, das Blümchen auf deinem Shirt, dein Lieblingsbutton, ein Foto eurer Liebsten oder selbst der Kaffeefleck auf einer Bluse zum Highlight werden.
Kreativkonsum
„Konsum existiert seit es die Menschheit gibt,…“ Warum also nicht einen kreativen Beitrag leisten? Carina Fischer ist
Designerin,Erzieherin und Werklehrerin und Studiert Spiel- und Lerndesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale.
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Tip Spin
Aus Liebe zum Tennissport, Spiel, Spass und ihren kids hat Birthe Doulis unter ihrem Label DAS MOLEKUEL ein kleines Tennisspiel für den DESIGNNOMAT Automat entwickelt. `TIP SPIN` ist ein simples Spiel für unterwegs, daheim und überall. In Anlehnung an das echte Tennisspiel ein kurzweiliger Spass mit authentischen Materialien, es geht dabei um den Spass am Erstellen des Tenniscourts, sowie das anschliessende Gamen, dem in Kreativität und eigenem Spielstil keine Grenzen gesetzt sind. Kurzum, das etwas andere gamen im digitalen Zeitalter – the authentic style of gaming! Für alle Tennis- und Gamefreaks heisst’s ab kommendem Freitag: “spin the ball”.
Das Molekuel
Birthe Doulis hat Industrial Design an der HFG Pforzheim studiert, kommt aus Deutschland und lebt seit fast acht Jahren in Aarau in der Schweiz. DAS MOLEKUEL ist ihr kleines, sich im Aufbau befindendes Atelier, bestehend aus ihr, ihrem Laptop, einem Skizzenblock, Copicmarkern und einer Menge guter Ideen. Sie gestaltet Flyer, Logos, Architekturpräsentationen und entwickelt gerade kleine Produkte unter einem eigenen Label, auf die man gespannt sein darf.
post a message
“Post a Message” von Laura Helbling, Grafik Studentin der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich sind 49 kleine Wortmagnete, welche sich ohne Regel und Vorgabe frei zusammensetzen und verwenden lassen. Ihr entscheidet, wie und wann ihr die Magnete einsetzen wollt; ob als Kühlschrankmagnete, um Fotos von Freunden aus den verstaubten Bilderrahmen zu befreien, als Elemente für die Konstruktion von Wortmustern oder als gedankenverlorener Zeitvertreib. Durch das Spielen und Experimentieren lassen sich überraschende Kombinationen finden, Satzfragmente und Gedankensprünge. Auf dem Facebook Profil Post a Message Box können Facebook Members die fotografierten Entdeckungen gepostet werden. Ein Typo-Plakat zum Download liegt bereit! Post your message!
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Shoot a Monster
SHOOT A MONSTER – Ein kleines Mini-Fotostudio mit zwei verschiedenen Foto-Hintergrundröllchen und einem ungewöhnlichen Model, das jeden Portrait-Fotografen vor Neid erblassen lässt! Bei Shoot a Monster kann einfach einer der Hintergründe mit den mitgelieferten Kleber aufspannt, das Monster davor gestellt und abdrückt werden! Das Ergebnis des Shootings auf die Onlinegallery laden und bestaunen lassen. Spiel, Spass und Spannung mal anders.
Die Figürchen stammen von den verschiedensten Orten der Welt, über die Jahre zusammengesammelt oder auch von Freunden erhalten. Einige aus der Kindheit mitgenommen, andere aus der Kindheit wiederentdeckt. Die Bilder der Hintergrundröllchen sind das Resultat vieler Reisen nach Nah und Fern, zeigen Alltägliches, Spannendes und Kunstvolles.
Natalina Zainal
shoot a monster ist ein Designartikel von NI – Natalina Zainal aus Zürich. Vom statischen Bild zum bewegten und wieder zurück. Natalina hat 2002 in Zürich die Ausbildung zur Fotografin absolviert und kurz darauf den Film entdeckt, war für viele verschiedene Produktionen tätig, arbeitete an grossen und kleinen, kurzen und langen Spielfilmen mit. Dann, nach langen Jahren der Foto-Abstinenz wieder eingetaucht in die Momentaufnahme und nun auf der Suche nach der ganz eigenen Bildsprache.
Dreckseife
Außen Hui, innen pfui? Die Dreckseife von Angela Proyer, Betreiberin des Labels Piselli, ist ein Stück Transparentseife mit einem Kern aus Dreck. Das Benutzen der Seife soll wohl überlegt sein, Schicht für Schicht kommt man dem dreckigen Inneren näher, das dreckige Geheimnis kommt früher oder später ans Tageslicht. Verpackt stellt man sich sein Stück Seife am besten ins Regal und ist froh, dass man selbst sauber bleibt. Die Dreckseife ist ab 26. August 2011 als Newcomer über alle DESIGNOMAT Standorte erhältlich!
Piselli
Angela Proyer, Betreiberin des Labels Piselli – Alles Gestalten, ist eine unermüdliche, konzeptorientierte Gestalterin mit österreichischem Charme, die gerne zwischen Wien und Zürich pendelt und alles designed was gefällt. Von Gebrauchsgrafik, über Stoffe, kleine und größere Objekte, Strickwürstelschmuck und Installationen im öffentlichen Raum – die Interessensgebiete sind vielfältig, die Freude am Endprodukt groß. Wir freuen uns, sie und ihr Produkt “Dreckseife” in zwei Wochen als Newcomerin bei uns im Kasten begrüssen zu dürfen.
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Spielstoff
Spielstoff – ein Spiel, welches Stoff für eine angeregte und interaktive Runde im Café, in der Lieblingsbar oder auf der Liegewiese bietet. Während der Jagd nach der Krone wirst du durch Pfeifen deine Mitspielenden zum Lachen bringen und dabei etwas über deine Zukunft erfahren. Nach ausgiebigem Spielmarathon verstaust du den Spielstoff gekonnt im Hosensack. Bei einem Waschgang von 30° zauberst du das ausgeschüttete Bier und die klebrigen Kuchenkrümel im Handumdrehen weg.
kunst^stoff
Hinter dem Label kunst^stoff stecken vier Textildesignerinnen und Vermittlerinnen von Kunst und Design, welche durch die Superkräfte der einzelnen Mitglieder für gerade Nähte, präzise Farbdrucke, sportliche Formate und interaktive Inhalte sorgen. Mit ihrem Produkt “Spielstoff” bringt kunst^stoff ein Spiel in die DESIGNOMATen, welches Stoff für eine angeregte und interaktive Runde im Café, in der Lieblingsbar oder auf der Liegewiese bietet.
KeySuspenders
Die Schlüssel sind immer dabei. Doch wohin, wenn die Tasche fehlt oder die Hose eine solche Ausbeulung nicht toleriert? Der KeySuspenders von honschi ist die perfekte Lösung. Du weisst immer, wo die Schlüssel sind, die dich nach Hause bringen. Und nicht nur das. Der KeySuspenders ist auch ein Accessoire, welches sich sehen lassen kann. In zwei verschiedenen Farbversionen gibt’s ihn ab August 2011 bei Designomat!
honschi
Unter dem Label “honschi” hat Angela Wyss schon während des Studiums ihre Männerkollektionen entworfen. Der KeySuspenders ist gleichzeitig Vorbote für eine kommende Accessoire Kollektion und Startschuss für honschi in Zürich. Wir wünschen dem Label beim Umsetzen der neuen Kollektion viel Glück und freuen uns über das trendige Accessoire!
Pocketfriends
Im Zeitalter der virtuellen Freunde- Sammelportalen, ist es an der Zeit Freunde auch am Automaten kaufen zu können. Pocketfriends von Dinaki sind kleine Legofiguren – aufgemotzt, umgestylt und neu in Szene gesetzt. Sie warten bei DESIGNOMAT in den Automaten auf euch, um mit euch die Welt zu erobern. Sie sind Zuhörer für alle kleinen und grossen Sorgen im Alltag, gute Reisepartner und man kann mit ihnen Pferde stehlen.
Dinaki
Dinaki – Person und Label in einem. Dinaki kreiert, bastelt und näht Sachen, welche kein Mensch braucht und trotzdem jeder haben will! Warum? Weil es einfach Spass macht die Welt nicht allzu ernst zu nehmen.
Perpetua Mobile
”Perpetua Mobile” verbindet Cap & Bracelet in einem Stück! Das praktische, kleine Ding lässt sich sowohl um’s Handgelenk stülpen wie auch auf den Kopf setzen. “We are discovering new ways of folding, akin to new envelopments, because what always matters is folding, unfolding, refolding.” Gilles Deleuze
Michaela Lawtoo
Michaela Lawtoo ist freischaffende Designerin aus der Nordwestschweiz.
Matchmaker
“Matchmaker”, der originelle Assistent zum kreativen Flirten! Matchmaker ist das Gegenteil von blöder Anmache – im Gegenteil. Hübsche Karten mit Worten, Fragen, Sätzen um entweder sehr direkt oder auf verspieltem Umweg ans Ziel zu kommen.
Blanc de Titane
Anne-Catherine Eigner und Dieter Kubli verfolgen mit Blanc de Titane eine Art nomadisierender Kunst, meist eng mit Entstehungs- oder Ausstellungsort verbunden. Was bietet ein Ort an Material aber auch an Nichtmateriellem? Wie das Gefundene zuordnen, verarbeiten, verfremden? Blanc de Titane möchte dazu anregen, sich eigene Geschichten zu schaffen und Bekanntes neu zu sehen.
Birdy Birdy
Birdy Birdy – die Anti Bird-Crash Stickers – sind die stylische Alternative zu den verstaubten Greifvogel-Silhouetten, die man seit Jahrzehnten an Fensterscheiben klebt, um Vögeln zu helfen, das Glas als Hindernis zu erkennen. Sarah von Blumenthal, Designerin aus Zürich, lanciert dieses Produkt in neuer Form und mit verbesserter Funktion. Fensterkleber müssen nämlich hell sein, damit sie von den Vögeln optimal wahrgenommen werden. Zudem müssen sie dicht beieinander und an der Aussenseite der Scheiben angebracht werden. Birdy Birdy ist unter Beratung von Fachpersonen entstanden und verbindet Funktion mit Design. Birdy Birdy, statisch haftend, kann nach Lust und Laune individuell zusammengesetzt und immer wieder neu positioniert werden. Ausserhalb von Designomat ist Birdy Birdy in grossen Packungen erhältlich in der Version Bambus, Faces, oder Cactus, mit der die Designomat-Mini-Edition erweitert werden kann.
Sarah von Blumenthal
Sarah von Blumenthal arbeitet seit 2009 als freischaffende Grafikerin & Illustratorin in Zürich.
little friends
“little friends” von so’design sind kleine, farbige Freunde, die überall aufgehängt werden können. Von Hand gehäkelt oder aus Textilien vernäht und bedruckt ist jedes ein Einzelstück.
s0′design
Hinter so’design steckt Sonia Both, eine Schweizer Designerin, welche in Zürich lebt und arbeitet. Fasziniert von Stoffen, erstellt sie fröhliche und farbige Objekte her.
Pop-Up
Ein unauffälliges Stück Karton transformiert sich durch geschickte Faltung zu einer futuristischen Designer Sonnenbrille mit asiatischem Touch. Die simple, ausdrucksstarke Sonnenbrille von Levantuan wird eurem Auftritt schon bald das gewisse Etwas verleihen!
Levantuan
Van Tuan Le’s Wurzel liegt ursprünglich in Vietnam. Aufgewachsen ist er in der Schweiz und arbeitet als diplomierter Industrial Designer unter dem Label- und Büroname Levantuan in Bern.
objet combiné
Bei “objet combiné” werden 100 verschiedene subjektive Textpassagen mit einem Alltagsgegenstand kombiniert. Die Wechselwirkung einer wörtlichen Momentaufnahme und einem gefundenem Objekt lassen einen Augenblick der Überraschung entstehen. Unter dem Blick des Betrachters werden Assoziationen freigesetzt und eigene emotionale Bezüge geschaffen. Die Objekte variieren vom Sticker bis zum Schmuckstück und erhalten ihre Wertigkeit durch das Zusammenspiel mit den 100 handgefertigten und bedruckten Unikaten aus Stoff.
Berg, Wolf & Fahrni
Das Atelier Berg, Wolf & Fahrni beschäftigt sich mit Design & kreativer Forschung zu Themen aus der Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. Die Basis bildet dabei ein Interesse am Experimentieren mit neuen Formen in Ästhetik und Sensorik. Der Fokus liegt dabei auf dem Entwicklungsprozess eines Projektes oder Produktes sowie dem Austausch und Einbezug von verschiedenen Disziplinen.
Guerilla Gärtner
In Jedem schlummert ein kleiner Rebell. Manche haben ihm über die Jahre die Zügel angelegt, andere lassen ihn auch mal von der Leine. Sie können das nicht?!? Ab jetzt schon! Das do it yourself kit “Guerilla Gärtner“ macht jeden zum kleinen Randalierer. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Stadt in der Folge ein wenig blumiger wird. Nach dem Zusammenbauen des Spuckrohrs, können die äusserst widerstandsfähigen Samen, mit Hilfe des Lungenvolumens und innert Millisekunden, frei verteilt werden. Der Kugelmantel aus Gips bietet dem Samen Schutz und dient nach dem Erwachen als Wasserspeicher. Sind die 10 Kugeln verbraucht, kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden.
Ben Fluri
Ben Fluri, Erfinder vom DIYK Guerilla Gärtner bezeichnet sich selber als gutaussehend, athletisch, intelligent, unglaublich talentiert, jung, erfolgreich und selbstsicher – alles Adjektive, die wohl kaum einer zur Beschreibung seiner Selbst verwenden würde. Doch tut er es! Auch in seinen Produkten darf der „kleine Witz“ nie fehlen, und ein bisschen Selbstironie spiegelt sich auch immer darin. Aus seiner Sicht gibt’s einfach schon genug Designer, die sich zuuuuu ernst nehmen.
PictuRings
“PICTURINGS” von jf.design spielen mit der Idee, unsere Erinnerungen nah am Körper zu tragen. Wir reisen, wir erleben Orte, lernen Menschen kennen und halten die Erinnerungen an diese in Bildern und gesammelten Objekten fest. Souvenirs sind Erinnerungsstücke an eigene Erlebnisse oder Geschenke anderer, die uns Geschichten erzählen. PICTURINGS erzählen vom Reisen. Die Ringe zeigen Wahrzeichen verschiedener Orte, die die Designerin und viele Freunde fotografiert und digital beigesteuert haben. Einzelne Ringe verschiedener Orte können ausgewählt und zu einem persönlichen Erinnerungsring zusammengestellt werden. Aufgefächert getragen werden die Bilder zur Schau gestellt, geschlossen getragen bleiben sie Geheimnis des Trägers. Das Projekt selbst ist ein Erlebnisprozess – in ständiger Veränderung.
jf.design
jf. design gestaltet Möbel, Räume, Produkte, Verpackungen und Schmuck mit kritischem, oft humorvollem Blick auf die Gesellschaft und Kultur. Das Studio arbeitet zwischen den Disziplinen und bietet Design Leistungen von Recherche über Konzept und Produktentwicklung bis hin zu Produktion und Präsentation. Nur ein übergreifender Design Prozess bringt Nutzer orientierte, marktgerechte Lösungen mit einer emotionalen Resonanz; die Bedürfnisse der Konsumenten sind der Fokus von jf.design, genauso wie ihre Wünsche und Träume. jf.design wurde 2004 von Jennifer Flume gegründet.
Pixel sind kult!
Wegen ihrer Liebe zu Pixeln und alten Videospielen hat Sandra für DESIGNOMAT kleine Pixelobjekte entworfen: Raketen-Glacé, Kasette und Gameboy! Die in liebevoller Pixelart gestalteten Objekte können zu Halsketten, Kühlschrankmagneten, Schlüssel-anhängern, Ansteckbroschen, Mobiles oder vielem anderen weiterverarbeitet werden. Die Pixelmotive gibt es ebenfalls in vielen Farben und Formen beim T-shirt- und Accessoire-Label s’Ware zu kaufen.
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Apfel Z
“Pixel sind Kult” is6 eine bunte Kleinserie von Apfel Z, einem kleinen Grafikstudio, welches von Sandra Hofacker ins Leben gerufen wurde.
Würfel
Beim “Würfel” von Natz gibt es keine Anleitung, keinen Weg und auch kein Ziel, nur drei Holzteile. Man kann sich mit ihnen auf eine sehr sinnlose Art beschäftigen, die kein Denken erfordert, dazu aber anregt. Insgesamt sind 1‘344‘752.8 verschiedene Figuren denkbar, welche sich aus den drei Teilen zusammensetzen lassen. Doch keine davon zeigt ein deutliches Bild oder Symbol, es sei denn man will.
Pocket Cinema
«Schau mir in die Augen, Kleines» – diesen Satz ist längst in aller Munde. Doch hast du den Filmklassiker «Casablanca», aus dem das Zitat stammt, auch gesehen? “Pocket Cinema” hat sich den Film für dich angeschaut und in Wort und Bild zum Durchblättern zusammengefasst – eine ideale Lektüre für unterwegs oder auf dem Klo. “Pocket Cinema N°1 (Casablanca) von gut & schön ist ab morgen bei DESIGNOMAT erhältlich!
Beatrice Kaufmann
Beatrice Kaufmann, Grafikdesignerin und Mitinhaberin der kleinen Zürcher Agentur «gut & schön», beschäftigt sich beruflich sowie privat gerne mit schönen Dingen. Dazu gehören nebst klassischer Grafik ein breites Spektrum von Kino über Kunst, Architektur, Design zu Mode. In der Realisation von privaten Projekten versucht sie, diese Disziplinen, wie bei «Pocket Cinema», zu verbinden.
Candle Dinner Light
Die Welt braucht mehr Romantik! Im hektischen Alltag zwischen Stau, Bürostuhl und Yogakurs bleibt oft kaum mehr Zeit für ein romantisches Tête-à-tête. Dabei braucht es aus Sicht des Labels pechmaria für eine schöne Stimmung nicht viel – und alles findet sogar Platz in einer Zigarettenschachtel! Das federleichte candle-dinnerlight-Set enthält von Kerze und Kerzenständer über Rose und Herzli bis hin zum Liebesgeflüster alles, was Herzen schneller schlagen lässt.
designomat
pechmaria
In Zürich, manchmal auch in Wald befindet sich das Atelier des jungen Labels pechmaria. In ihm schütteln die beiden Gestalterinnen Nadja von Pechmann und Tanja Di Maria ihre vielfältigen Ideen aus – von der Broschüre oder dem Schaufenster bis hin zur Handtasche. Grenzen gibt es dabei fast keine. Gerne interpretiert pechmaria ein Thema mit einem Augenzwinkern und verfolgt es dann mit Ernsthaftigkeit.
Broschen
Le poulpe à 4 bras kreiert charmante und witzige Broschen aus einfachen Materialien wie Wolle, Stoff oder alten Postkarten. Die Ideen für die Motive entstehen beim Stöbern in Stapeln alter Fotos und Postkarten. Die übergrossen Broschen mit einer Prise Retro und einer Portion Schalk haben einen grossen Kontrast zwischen Hauptmotiv und Hintergrund und sind alles ausser gewöhnlich. Die Mischung aus Farbe und Schwarzweiss ergibt eine moderne Interpretation dieser Schmuckart.
Le Poulpe à 4 bras
Hinter Le poulpe à 4 bras steckt Sidonie Grandperret, eine französische Parfumeurin, die der Liebe wegen in Zürich gelandet ist. Auf spielerische Art gestaltet sie Schmuckstücke. Sie verwendet oft Recyclingmaterial wie alte Stoff- oder Wollreste.
Lettersoap
Die Seifenserie “Lettersoap” besteht aus 26 Buchstaben und ist Teil der Experimentenreihe der Designerin im Umgang mit Schrift und deren Umgebung. Das Ziel dieser kleinen Badezimmer Objekte ist es, alltägliche Nachrichten oder Notizen an diesem intimen Ort zu hinterlegen oder einfach nur die Freude an Buchstaben und deren Kombinationsmöglichkeiten zu wecken und die klassische Seife als passives Produkt zu ersetzen. Inhalt einer Verpackung ist das ganze Alphabet ohne Sonderzeichen.
Lisa Bedogni
Lisa Bedogni kam nach ihrem Master Studiengang und der darauf folgenden Tätigkeit bei Alizarina in Mailand im Jahr 2009 nach Zürich. Seither arbeitet Sie als Grafikerin im Atelier Bubentraum, einem Designer – Kollektiv an der Sihl in welchem verschiedenste gestalterische Disziplinen aufeinandertreffen. Neben Grafikdesign im Print und Webbereich liegen ihre gestalterischen Schwerpunkte in Typografie und Fotografie.
O.Muff
Freundlich, klein und süss ist er, der O.MUFF von Zotta. Überallhin wird er dich treu begleiten und nicht von deiner Mantel-, Hosen- und Handtasche weichen. Aber besonders liebt er es, sich an dein Ohr zu schmiegen, wohlige, flauschige Wärme zu verbreiten und neidische Blicke auf sich zu ziehen – jawohl, unser kleiner Charmeur! Der O.MUFF füllt die Lücke, die zwischen frisurzerstörender, Handtaschen verstopfender Mütze und eisekalten Ohren klafft! Verschiedene Farbkombinationen sind ab dem 19. November bei DESIGNOMAT erhältlich. Material: Merino Bio Wolle, flexibles Band.
Jen & ZOTTA
Die Designer des kleinen O.MUFF sind Senta Gautschi (ZOTTA) und Jen Atz. ZOTTA produziert in Laax schon seit 3 Jahren Headbands und Beanies in liebevoller Handarbeit. Jen war Kundin, jetzt sind sie und ZOTTA Partner. Der O.MUFF ist unsere Antwort auf den kalten, fiesen Winter. Wir produzieren mit Hingabe in der Schweiz und mit hochwertigen Materialien. Jeder O.MUFF ist einzigartig und soll vor allem eins – Freude bringen!
dasKollektiv
Wieviel Mode hat in 87.5 x 57 x 24 mm Platz? Anja Zimmermann behauptet, unendlich viel! Bei dasKollektiv wird man durch den Kauf eines Labels angeregt, einem alten Hemd oder einer scheintoten Hose aus seinem verstaubten Kleiderschrank neues Leben einzuhauchen und Teil einer fiktiven Fashionkollektion zu werden. Welch faszinierende Fashionwelt sich bei dasKollektiv verwirklichen lässt, kann schon bald auf der Website dasKollektiv online mitverfolgt werden.
Anja Zimmermann
Anja Zimmermann, hauptsächlich Lehrerin für Bildnerisches Gestalten, frisst gerne ‹ännet em Haag›. So betätigt sie sich auch als Grafikdesignerin, Künstlerin und Modedesignerin. Ihre künstlerischen Projekte haben oft konzeptartige und partizipative Aspekte, d.h. es gefällt ihr, auch mal die Fäden aus der Hand zu geben – in diesem Projekt sogar wortwörtlich.
Mouchoir
Hast du die Nase voll vom Rauchen oder hättest du’s gerne wieder wie in Grossmutters Zeiten? Dann ist das Mouchoir von kreuzstich genau das Richtige für dich! Das Mouchoir ist eine spielerische Auseinandersetzung mit der Nikotin-Sucht und ist nicht nur was für`s Auge, sondern bringt auch die Nase mit ins Spiel. Eine Hommage an das altbewährte Stofftaschentuch, wie wir es von Früher kennen und lieben.
kreuzstich
Mit dem Designomat startet auch das Designerkollektiv kreuzstich. Es setzt sich aus drei jungen Textildesignerinnen zusammen. Gemeinsam realisieren sie kleinere Produkte, die vor allem im Textilbereich ihre Anwendung finden. kreuzstich praktiziert das traditionelle Textilhandwerk, um es zu bewahren und der Masse zugänglich zu machen.
Social Box
Mit der Social Box lädt Kublé ein, #Offline in ihr lokales Netz einzutauchen! Mit dem Kauf von Social Box wirst du eingeladen, in diversen Ateliers und Büros, mit welchen Kublé zusammenarbeitet, Kaffee zu trinken! Eine geniale Idee, die Platz für spannende Kaffee-Gespräche und neuartigen Austausch schafft! Egal ob Grafiker, Typograph, Werber, Programmierer, Filmer oder Produkt-Entwickler – jedem schmeckt der Kaffee anders. Finde heraus, wo dir der Kaffee am besten schmeckt und tauche ein in ein Netzwerk, welches dir seine Türen öffnet, um Social Media offline zu erleben!
Kuble AG
Mit ihrem Credo “Vo Züri für Züri” möchte die Kublé AG ihre Wirkungsweise beschreiben. Die junge Social Media Agentur ist in Zürich stationiert und arbeitet für Kunden in Züri, Luzern und Basel, berücksichtigt bei Konzeption und Strategie jedoch eine weltumspannende Betrachtungsweise. Ihre Ideen sind grenzenlos und die Kreation ist fester Bestandteil ihrer Arbeitsweise. Mit viel Freude zur Sach beraten sie, wo es um Onlinefragen geht und nutzen die zeitlich verfügbaren Technologien, um Lösungn “up to date” zu ermöglichen.
Key Cap
Ein Japanproxy Bestseller sind die praktischen Schlüsselkappen. Nun gibt es bald keine Verwechslung mehr! Folgende Variationen sind bei DESIGNOMAT erhältlich: Slaim, SpongeBob, Spiderman, CareBears, Schlumpf, PinkPanther, Gizmo…. and more!
Japanproxy
Japanproxy ist eine Plattform für Kleinlabels und Besonderheiten aus Japan und vertreibt Produkte aus dem Bereich Mode und Design. Japanproxy ist ständig auf der Suche nach solidem Design, höchster Qualität und ausgewählten Stücken von Harajuku-Highlights bis hin zu handgemachten Unikaten. Das Sortiment ist in ausgesuchten Läden in der Schweiz erhältlich und wird laufend um neue Fundstücke ergänzt. Seien es handgemachte Unikate, solide Designwaren oder nicht mehr produzierte Einzelstücke – die “Choice” Produkte liegen diesem Label am Herzen!
Burn Baby Burn
Verbrenne, was du vergessen könntest. Burn Baby Burn liefert dir den Stoff und die Zündhölzer dazu! Vielleicht bleibt noch etwas Feuer für eine Zigarette übrig – lass dich von Isabel’s Illustrationen überraschen!
Isabel Jakob
Mit einer Torte im Gesicht lässt es sich besser sehen. Wenn man dann noch auf einer drauf ist, hat man es geschafft.
ein Stück Schweiz
Weil sie den ur-helvetischen Mangel an Platz und die entsprechende Nähe zu allem so schätzen und zudem davon überzeugt sind, dass die Welt gar nicht so schlecht ist, wie sie oft dargestellt wird, rückt Openminds Nahes noch ein Stück näher zusammen! Mit Openminds Fotomontage fällt das Konkurrenzdenken für einen kurzen Augenblick aus dem Fokus und macht stattdessen einem faszinierenden Nebeneinander Platz.
Openminds
openminds.ch wurde 2004 von Stefan Wülser während dem Architektur-Studium ins Leben gerufen. Die Seite war und ist als Plattform für den interdisziplinären Austausch unter Freunden gedacht. Laufend erweitert und ergänzt, dient sie mittlerweile als direktes und unmittelbares Online-Portfolio welches die aktuellen Interessen der Teilnehmer chronologisch wiedergibt. Die Zusammensetzung der Teams und die Form der Zusammenarbeit variieren immer wieder und werden der jeweiligen Aufgabenstellung oder Idee angepasst… Routine oder konstante Arbeitsmethodik werden strikt abgelehnt. Den roten Faden bildet das Interesse in den Bereichen Architektur, Musik, Fotografie und allen anderen Kunstformen welche sich mit Raum und dessen Wahrnehmung auseinandersetzen. Die neuste Arbeit ist eine Serie von Bildmontagen eigens dafür fotografierter schweizer Orte.
In Zusammenarbeit von Christoph Zürcher und Stefan Wülser entstanden 5 Bilder unter dem Titel „Ein Stück Schweiz“ – Konfrontation von städtischem Raum und landschaftlicher Ruhe.
Omnimorph
Omnimorph ist für Kindgebliebene das perfekte Medium zur grenzenlosen StreetArt. Ab dem 19. November können Botschaften, Witze, Revolutionsaufrufe in farbenfroher Knete aus der Box von Omnimorph geformt werden und als StreetArt dort platziert, wo der Alltagsmensch aufgeweckt werden will. Über die Community Plattform omnimorph können fotografierte Unikate anderen kindgebliebenen Revoluzzern zugänglich gemacht werden. “omnimorph for president!” Zusammen mischen wir die graue Stadt auf!
MSKLTR
Alle für eine, keine für alle! Sie stellen den Ernst des Lebens in die Ecke und kreieren als MSKLTR-Kavallerie Kindskopfideen für den grauen Alltag. Mit Geheimwaffen aus Film, Foto, Text und Design erobern sie – ganz legal – die Welt!
Religion in a Box
Genug vom ollen alten Christentum? Keine Lust auf den ach so tollen Buddhismus? Angst vor dem Administrativaufwand bei einem Übertritt zum Islam? Räucherstäbchenallergie und damit Skepsis gegenüber dem Hinduismus? Ja? Dann brauchen Sie Religion in a Box®. Die erste Religion, die keine Folgekosten und kein schlechtes Gewissen nach sich zieht. Eine Religion “To Go”, ohne belastende Vergangenheit, dafür mit allem, was eine Religion halt so braucht (Ideologien, Riten, Einschüchterung, Weisheiten, Gott). Jetzt zugreifen!
Institut für Spass und Ernst (und seinen Hund) GmbH
Manuel Gübeli ist gelernter Journalist. Er war schon Leiter einer Online- und einer Magazin-Redaktion. Zuletzt leitete er das Kulturressort einer grossen Schweizer Tageszeitung. Heute wirbt, gestaltet, textet, fotografiert, coacht, konzeptet, bildbearbeitet, drehbucht und filmt er. Für seine eigene Firma – die Institut für Spass und Ernst (und seinen Hund) GmbH.










































































































